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Neue Show: Bürger Lars Dietrich zeigt in Radebeul seine Demokratische Republik

Neue Show: Bürger Lars Dietrich zeigt in Radebeul seine Demokratische Republik

Lang lang ist es her, dass 100 Gramm Schweinekopfblutwurst 31 Pfennige kosteten. Eine Tafel im DDR-Museum in Radebeul erinnert an die Zeit, als die Mauer noch stand und Bürger Lars Dietrich ein junger Mann war.

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Stimmten sich in Radebeul ein: Die Comedians Mathias Schlung, Bürger Lars Dietrich und Volker "Zack" Michalowski (v.l.) spielen zusammen in "Dietrichs Demokratische Republik". Die Comedyshow feiert am 7. Oktober in Dresden Premiere. Das Stück ist mit persönlichen Erinnerungen angereichert, die die Schauspieler gestern im DDR-Museum auffrischten.

Quelle: Martin Förster

Radebeul. Der Comedian ließ seinen Blick gestern auch über das alte Schild mit den Wurstpreisen schweifen. Der Wahl-Berliner war zu Gast in der Lößnitzstadt. Mit seinen Kollegen Mathias Schlung und Volker "Zack" Michalowski hat er sich dort auf seine neue Comedyshow eingestimmt. Am 7. Oktober feiert sie im Theater Wechselbad der Gefühle in Dresden Premiere.

"Dietrichs Demokratische Republik" heißt das Stück. "Zack, Tanja Wenzel und ich haben Erfahrungen aus unserer Jugend eingebaut", sagt Dietrich. "Aus deiner Jugend", korrigiert ihn Volker Michalowski, der aus Dresden stammt. Schlung ist gebürtiger Niedersachse, hat die sächsische Metropole aber auch kennen und schätzen gelernt. An der Seite von Dietrich ist er dort derzeit in "Machos auf Eis" zu sehen.

Inszeniert wird die neue Show von Erfolgs-Regisseur Matthias Kitter. Er kenne Dietrich aus der gemeinsamen Zeit bei der "Wochenshow" auf Sat 1. Im Vorjahr habe man sich in Dresden getroffen, erste Ideen für die neue Show entstanden. "Die Achtziger haben mich geprägt", sagt Dietrich. Damals tanzte er an der Palucca-Schule, nahm auch an Hip-Hop-Wettbewerben in Radebeul teil.

Seine Erlebnisse verarbeitete der heute 39-Jährige Dietrich in dem Buch "Schlecht Englisch kann ich gut" verarbeitet. Er ging damit auf Tour. Das Interesse sei "riesig" gewesen. Nun folgt die DDR-Show, mit der die Komiker zunächst durch den Osten tingeln. Läuft sie gut, sind weitere Auftritte geplant. Skl

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.08.2012

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