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Nationalparkverwaltung wird bewertet - Leipziger Forscher befragen 1500 Bewohner der Sächsischen Schweiz

Nationalparkverwaltung wird bewertet - Leipziger Forscher befragen 1500 Bewohner der Sächsischen Schweiz

An der Meinung zum Nationalpark Sächsische Schweiz sind derzeit Leipziger Forscher interessiert. Dazu haben sie 1500 Haushalte im Landkreis angeschrieben.

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Felsformationen wie der Wehlgrund mit der Wehlnadel liegen im Nationalpark Sächsische Schweiz. Von den Anwohnern möchte die Nationalparkverwaltung unter anderem erfahren, ob sie mit deren Arbeit zufrieden sind.

Quelle: Frank Richter/TVSSW

Sächsische Schweiz. "Mit einem Fragebogen möchten die Kommunikationswissenschaftler bis zum 5. Dezember erfahren, wie die Bevölkerung den Nationalpark Sächsische Schweiz und die Arbeit seiner Verwaltung einschätzt", teilte Tobias Liebert, Leiter der Leipziger Forschungsagentur Analyse & Transfer, mit. "Mit der aktuellen Studie 2012 lassen sich nun Trends oder etwaige Veränderungen im Meinungsbild besser erkennen", so Liebert. Bereits in den Jahren 2000 und 2006 fanden ähnliche Befragungen statt.

Anonym befragt werden Erwachsene aus der Region. "Ausgewählt wurden die Empfänger nach dem Zufallsprinzip entsprechend den Regeln der empirischen Sozialforschung", informierte Liebert, der die Studie im Auftrag der Nationalparkverwaltung erstellt. Die Forscher interessiert unter anderem Folgendes: Was wissen die Einheimischen über das Schutzgebiet? Welche Einstellungen haben sie zu einzelnen Naturschutzmaßnahmen? Wie kommt die Arbeit der Naturschützer an?

"Mit der Beantwortung dieser und anderer Fragen wird es möglich, Stärken und Schwächen bei der Akzeptanz von Park und Verwaltung aufzudecken", so Liebert. Sein Forscherteam ist an einem umfassenden Meinungsbild interessiert und hofft auf rege Teilnahme. Die sei bequem am heimischen Computer übers Internet oder durch kostenfreie Rücksendung des handschriftlich ausgefüllten Fragebogens mit der Post möglich. Die Ergebnisse sollen laut Liebert im Laufe des nächsten Jahres vorliegen und mit der Nationalparkverwaltung erörtert werden. "Damit können die Naturschützer ihre Arbeit weiter verbessern und die Wünsche der Bevölkerung noch optimaler einbeziehen", erklärte er. S.K.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.11.2012

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