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Nach Flut: Hilfe aus Hessen für Königstein

Nach Flut: Hilfe aus Hessen für Königstein

38.000 Euro hat die Stadt Korbach gemeinsam mit Lesern der Waldeckischen Landeszeitung für Hochwasseropfer gesammelt. Am Freitag übergaben Klaus Friedrich (parteilos), Bürgermeister der hessischen Kommune, und Jörg Kleine, Chefredakteur der Tageszeitung, den Spendenscheck an Thomas Emmrich, Geschäftsführer der Diakonie Pirna, und Königsteins Bürgermeister Frieder Haase (parteilos).

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Symbolische Scheckübergabe: Königsteins Bürgermeister Frieder Haase (parteilos, v.l.n.r.), Thomas Emmrich, Geschäftsführer der Diakonie Pirna, Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich (parteilos), sein Büroleiter Heinz-Willi Müller und Jörg Kleine, Chefredakteur der Waldeckischen Landeszeitung.

Quelle: Silvio Kuhnert

Königstein. Die Bilder vom Hochwasser ließ die Korbacher nicht kalt und riefen Erinnerungen an 2006 wieder wach. Damals stand die rund 24.000 Einwohner zählende Kreisstadt nach einem heftigen Niederschlag selbst unter Wasser. "Das ist mit der Flut hier an der Elbe nicht zu vergleichen", sagte Friedrich. Bereits nach einer Aktionswoche kamen 20 000 Euro zusammen. Neben den Geldspenden versteigerte Korbach alte Verkehrsschilder. Seit Juni darf sich die Kreisstadt offiziell als einzige Kommune in Hessen Hansestadt nennen. Die Schilder mit dem alten Stadtnamen kamen unter den Hammer und brachten 3000 Euro ein. Nach drei Wochen Spendenaktion lag der Erlös bei rund 37.000 Euro. Den Betrag rundete die Waldeckische Landeszeitung auf 38.000 Euro auf.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 03.08.2013

Silvio Kuhnert

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