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Mit einer Festwoche startet Graupa am 13. Januar 2013 ins Wagner-Jahr

Mit einer Festwoche startet Graupa am 13. Januar 2013 ins Wagner-Jahr

Pirna.Das Richard-Wagner-Museum im Jagdschloss Graupa nimmt immer mehr Gestalt an. In den künftigen Ausstellungsräumen schrauben, hämmern und bohren Handwerker fleißig.

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Sabine Saft leitet die Richard-Wagner-Stätten in Graupa. Im sanierten Jagdschloss möchte sie ab 13. Januar kommenden Jahres zahlreiche Gäste im Museum und bei Konzerten und Vorträgen begrüßen.

Quelle: Silvio Kuhnert

Pirna. Das Richard-Wagner-Museum im Jagdschloss Graupa nimmt immer mehr Gestalt an. In den künftigen Ausstellungsräumen schrauben, hämmern und bohren Handwerker fleißig. Mit Beginn des Wagner-Jahres 2013 (er wurde vor 200 Jahren geboren) sollen sich die Türen zur Dauerausstellung "Richard Wagner in Sachsen" öffnen. "Mit audiovisuellen und multimedialen Gestaltungsansätzen wird der Entstehungsprozess seiner Opern von der Dichtung über Komposition und musikalische Neuerungen bis zur Inszenierung nachgezeichnet", macht Sabine Saft, Leiterin der Richard-Wagner-Stätten auf Klangduschen und dreidimensionale Projektionen neugierig. Mit dem Museumskonzept möchte sich die Stadt Pirna nicht nur an eingefleischte Wagnerianer wenden. "Die Musik von Richard Wagner soll nicht nur in Akademiker- und Ü-50-Kreisen vertreten sein, sondern auch die Jugend ansprechen", meint Baubürgermeister Christian Flörke (parteilos).

Die "Lust auf Wagner" soll bereits mit der Eröffnungswoche geweckt werden. Nach einem Festakt am 12. Januar laden die Richard-Wagner-Stätten am darauf folgenden Sonntag zum ersten Museumstag ein. Am 16. Januar gibt der Richard-Wagner-Chor Graupa ein Konzert und am 18. Januar spielt "Die Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden. Neben den sechs Ausstellungsräumen bietet das Jagdschloss nach seiner Sanierung auch einen Konzertsaal.

199 Gäste haben darin Platz und diese sollen natürlich auch immer wieder Musik zu hören bekommen. "Das klingende Schloss" nennt sich die Reihe mit Kammermusik, zu der Peter Rösel Werke von Brahms und Beethoven (20. April) spielt, die Sopranistin Camilla Nylund und der Tenor Anton Saris Opernarien singen, die Dresdner Musikfestspiele ein Gastspiel geben (26. Mai) sowie ein Liederabend (29. September) geplant ist.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.10.2012

S. Kuhnert

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