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MDR zeigt Dokumentation über die Bastei

MDR zeigt Dokumentation über die Bastei

Was Lohmens Bürgermeister am Dienstagabend macht, weiß er schon jetzt genau - er schaut fern. "Als Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz ist die Basteibrücke stets im Visier der Fernsehkameras", meint Jörg Mildner.

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Die Felsenwelt rund um die Bastei hat in jeder Jahreszeit ihren speziellen Reiz, und zieht über eine Million Besucher pro Jahr an. Im Herbst umhüllt Nebel die Sandsteinfelsen, der mit der aufgehenden Sonne allmählich verweht.

Quelle: Tourismusverband Sächsische Schweiz

Lohmen. Und Jubiläen gibt es derzeit genug, um die Objektive zu putzen und die Bastei samt ihrer bizarren Felsenwelt im Bild einzufangen. Vor 200 Jahren begann die Bewirtung auf der Bastei. Der Lohmener Fleischhauer Carl Friedrich Pietzsch schaffte am 17. Mai 1812 Lebensmittel auf den Fels. Noch im gleichen Jahr entstanden etwas vom Aussichtspunkt zurückversetzt die ersten "Rindenhütten" mit einfachster Bewirtschaftung durch den Lohmener Fleischhauer. 24 Jahre später wurde das erste feste Gasthaus errichtet. Die steinerne Basteibrücke, die die fast 80 Meter breite Schlucht überspannt, steht nun auch seit gut 160 Jahren.

Die runden Jubiläen waren für das Filmteam unter Regie von Katrin Claußner Anlass genug, auf der Bastei vorbeizuschauen. Unter dem Titel "Bratwurst, Brause, Bettenburg - Wie der Basteifelsen erobert wurde" strahlt der MDR die entstandene Dokumentation am 30. Oktober um 20.45 Uhr aus. Die Sendung zeigt nicht nur Motive von der berühmten Brücke, sondern beleuchtet auch viele Geschichten. So berichtet Claußner etwa von den 20 Jahren Kampf von Architekt Horst Witter mit den DDR-Behörden, bis er seinen futuristischen Entwurf für das heutige Panoramarestaurant endlich genehmigt bekam. DNN

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 27.10.2012

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