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Lionsclub lädt am 12. März zum Tag der Ausbildung ins BSZ Radeberg

Ausbildung Lionsclub lädt am 12. März zum Tag der Ausbildung ins BSZ Radeberg

Der Lionsclub Radeberg will gemeinsam mit 33 an seinem „Brückenprojekt Schule & Wirtschaft“ beteiligten Firmen und Einrichtungen Schüler für die Wirtschaft begeistern. Am 12. März starten sie im Beruflichen Schulzentrum (BSZ) Radeberg einen Tag der Ausbildung, dem sich am 14. März die Woche der Ausbildung anschließt.

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In der regionalen Wirtschaft gibt es viele Ausbildungsmöglichkeiten.

Quelle: dpa

Radeberg. Knapp ein Drittel der in vielen Radeberger Unternehmen tätigen Lehrlinge wohnen in der Bierstadt, die meisten anderen kommen aus der Region. Das ergab eine Umfrage des Lionsclub Radeberg in den 33 an seinem „Brückenprojekt Schule & Wirtschaft“ beteiligten Firmen und Einrichtungen. Aber es könnten noch mehr junge Radeberger sein, die am Wirtschaftsstandort Radeberg eine berufliche Zukunft finden. Davon ist nicht nur Dieter Walter vom Arbeitskreis Schule & Wirtschaft Radeberg überzeugt. Das sehen alle am Projekt beteiligten Kooperationspartner so. Am 12. März starten sie deshalb zum wiederholten Male im Beruflichen Schulzentrum (BSZ) Radeberg auf dem Robert-Blum-Weg einen Tag der Ausbildung, dem sich am 14. März die Woche der Ausbildung anschließt.

„Von 9.30 bis 12.30 Uhr wollen wir am Tag der Ausbildung den hier ansässigen Schülerinnen und Schülern bei der Suche nach einem für sie geeigneten Ausbildungs- oder Studienplatz helfen“, erklärt Walter. Neu ist dabei, dass dazu in diesem Jahr nicht nur die rund 1700 Radeberger Schüler, sondern auch die Schüler der Oberschulen in Großröhrsdorf und Pulsnitz eingeladen sind. Außerdem werden die an der Woche der Ausbildung beteiligten Unternehmen und Freiberufler erstmalig auch Studienberatungen für Gymnasiasten anbieten.

Sachsenweit bricht etwa jeder vierte Azubi schon nach den ersten Monaten seine Berufsausbildung ab. Oft, weil er festgestellt hat, sich für den falschen Beruf entschieden zu haben. Für den Staat und die betroffenen Unternehmen sei das verbranntes Geld und für die jungen Leute verlorene Zeit, meint Walter. Deshalb plädiert er dafür, den Jugendlichen die Chance zu geben, sich rechtzeitig über berufliche Möglichkeiten und die Art der Ausbildung zu informieren. Besagter Tag der Ausbildung im BSZ und die Woche der Ausbildung in den Unternehmen sind dabei alljährliche Höhepunkte.

„Das BSZ bietet dafür wunderbare Möglichkeiten“, schwärmt Dieter Walter. Rund 50 Firmen der unterschiedlichsten Branchen, von der Krankenkasse AOK bis zu Metallbau-Firmen, werden dort vertreten sein, sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen. Außerdem bietet der Tag der Ausbildung Gelegenheit, mit Auszubildenden des 3. Lehrjahres über ihre Erfahrungen ins Gespräch zu kommen, ergänzt BSZ-Schulleiter Christian Stäritz.

Für die sich vom 14. bis 18. März anschließende Woche der Ausbildung mit ihren Betriebsrundgängen gibt es bisher von 169 Schülern 288 Einschreibungen, erklärt Arbeitskreis-Mitglied und Senior-Manager Karl-Heinz Freitag. Erstmalig können sich die Schüler dazu per E-Mail anmelden. Um diese in drei Staffeln durchgeführten Betriebsbesuche möglich zu machen, beenden die Radeberger Schulen in dieser Märzwoche ausnahmsweise den Unterricht bereits 13 Uhr. Auch ein vom Arbeitskreis Schule & Wirtschaft ins Leben gerufener 14-köpfiger Jugendrat, bestehend aus Azubis verschiedener Ausbildungsrichtungen, bietet Hilfe an. „Es ist Eure Zukunft, gestaltet sie, wir begleiten Euch dabei“, heißt es auf einem Infozettel. Kontaktmöglichkeiten gibt es unter anderem über die Mail-Adresse jugendratradeberg@gmail.com.

Von Bernd Lichtenberger

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