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Letzter Raum im Moritzburger Fasanenschlösschen rekonstruiert

Antichambre fertig Letzter Raum im Moritzburger Fasanenschlösschen rekonstruiert

Mit der Rückkehr der Wandbespannung im sogenannten Antichambre hat das Moritzburger Fasanenschlösschen nun auch innen sein ursprüngliches Aussehen weitestgehend zurück. Die Rekonstruktion des einzigen im Stil des Rokoko erhaltenen Schlosses in Sachsen ist damit abgeschlossen - nach 15 Jahren.

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Das Moritzburger Fasanenschlösschen

Quelle: dpa

Moritzburg. Mit der Rückkehr der Wandbespannung im sogenannten Antichambre hat das Moritzburger Fasanenschlösschen nun auch innen sein ursprüngliches Aussehen weitestgehend zurück. Die Rekonstruktion des einzigen im Stil des Rokoko erhaltenen Schlosses in Sachsen ist damit abgeschlossen - nach 15 Jahren.

Mit dem sogenannten Antichambre ist der letzte Raum des Moritzburger Fasanenschlösschens fertig rekonstruiert.

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„Das Fasanenschlösschen an sich repräsentiert das Schöne, das mit großem Aufwand um seiner selbst willen erschaffen wird“, sagte der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten, Christian Striefler, in Moritzburg. Die mit hohem Aufwand verbundene Wiederherstellung sei nur mit Hilfe von Sponsoren möglich gewesen.

Wie schon die bestickten Seiden- und Strohtapeten sowie die weltweit einzigartigen barocken Wandverkleidungen aus Federn in anderen Räumen wurde die handgestickte Wandbespannung in dem Vorzimmer nach historischem Vorbild gefertigt. Dabei musste lange nach Produzenten gesucht werden, da sich die Dekorationen nicht maschinell herstellen lassen.

Die Rekonstruktion avancierte zum internationalen Projekt. Mit Hilfe des World Monument Funds Europe war ein Kontakt zu einer Pariser Firma hergestellt worden, die die Stickereien in Indien fertigen ließ.

Die Finanzierung der Kosten in Höhe von rund 190 000 Euro Kosten wurde von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Meißen unterstützt.

dpa

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