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Langer Stau nach Autobahnunfall bei Ottendorf-Okrilla

Langer Stau nach Autobahnunfall bei Ottendorf-Okrilla

Ein Reifenschaden war die offensichtliche Ursache eines Unfalls, der sich am Freitagnachmittag nahe der Autobahn-Anschlussstelle Hermsdorf ereignet hat.

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Die Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun, um das Öl aus dem Unglücks-Pkw von der Fahrbahn zu beseitigen.

Quelle: Roland Halkasch

Ottendorf-Okrilla. Dabei kam ein Citroën von der Fahrbahn ab, krachte mehrfach gegen Leitplanken und blieb dann in der Fahrbahnmitte stehen. Der 34-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Um 15.30 Uhr ereignete sich der Unfall, der Pole fuhr auf der A4 in Richtung Görlitz. Nach dem Reifenplatzer schleuderte der Pkw zunächst zur Autobahnmitte, stieß dort gegen die Leitplanke, schoss dann über alle drei Fahrspuren gegen die rechte Leitplanke und blieb schließlich stehen. Der Fahrer kletterte unverletzt aus dem Wrack, den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 7000 Euro. Eine genauere Überprüfung des 34-Jährigen ergab, dass es noch einen zweiten Grund für den Unfall gab: Der Mann war betrunken. Der Test vor Ort ergab einen Alkoholwert von 1,26 Promille.

Die Autobahn in Richtung Görlitz musste vorübergehend gesperrt werden, weil große Mengen Öl ausgelaufen waren. Die Feuerwehr rückte an und beseitigte das Öl. Die Autos stauten sich unterdessen auf einer Streckenlänge von rund acht Kilometern.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 03.11.2014

cs

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