Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Landestourismusverband und Radebeuler Firma Kriesten schließen Kooperationsvereinbarung

Display und Internet als Schrittmacher für Tourismusbranche Landestourismusverband und Radebeuler Firma Kriesten schließen Kooperationsvereinbarung

Der Landestourismusverband (LTV) und das Radebeuler Unternehmen „Kriesten objekt design GmbH“ haben einen Kooperationsvereinbarung geschlossen. Man wolle mit dem Know-how der Radebeuler den Umgang mit Internet und neuen Medien in der Tourismusbranche verbessern, begründet LTV-Präsident Matthias Rößler.

Voriger Artikel
Großreinigung und Revision im Geibeltbad Pirna
Nächster Artikel
Jubiläums-Tresen findet nach anfänglichen Problemen am kommenden Sonnabend in Pirna statt

Unternehmensinhaber Jürgen Kriesten an einem der Displays, die der Tourismusbranche auf die Sprünge helfen könnten.

Quelle: Uwe Hofmann

Radebeul. Der Landestourismusverband (LTV) und das Radebeuler Unternehmen „Kriesten objekt design GmbH“ haben einen Kooperationsvereinbarung geschlossen. Man wolle mit dem Know-how der Radebeuler den Umgang mit Internet und neuen Medien in der Tourismusbranche verbessern, begründet LTV-Präsident Matthias Rößler. Kriesten hat sich nach der Trennung von seiner IT-Sparte zwar auf die Büroausstattung spezialisiert (DNN berichteten), in diesem Feld aber umfangreiches Wissen erworben, wie sich Technik und Bildschirme in modernes Mobiliar und Konferenzraumausstattung einbeziehen lassen. So hat man Informationsdisplays und -stelen unter anderen im Sorbischen Museum Bautzen und dem Leipziger Zoo installiert. Davon sollen nun auch Tourist-Infos, Museen und Hotels profitieren.

„Da haben wir – gelinde gesagt – Reserven“, meint Rößler. So verfügten nur 23 Prozent der Tourist-Infos über einen Internetauftritt, der sich auch von mobilen Endgeräten abrufen lassen. Und das, obwohl sich Touristen in Deutschland zu 60 Prozent im Internet informieren und zu reichlich 40 Prozent dort auch buchen. Tendenz steigend. Infostelen könnten helfen, Internetangebote an klassische touristische Tourist-Infos einzubinden, meint Unternehmensinhaber Jürgen Kriesten. So könnten Wartezeiten etwa durch Displays in Loungemöbeln relativ angenehm überbrückt werden. Außerdem könnten Internetauftritt und Stele außerhalb der Öffnungszeiten von Tourist-Infos eine Minimalversorgung sicherstellen.

Praktisch ist es mit der Anwendung allerdings nicht so einfach. So ist man im Tourismusverband Sächsischen Elbland noch dabei, seine Angebote zu bündeln und über alle Tourist-Infos gemeinsam zu vermarkten. Ist dieser Schritt gelungen, so Verbands-Chef Bert Wendsche, könne man sich über ein gemeinsames System elektronischer Angebote unterhalten.

Von Uwe Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Region News
Anzeige

Ob zur Entspannung, in der Mittagspause oder zum Spaß mit Freunden. Auf unserer Spieleseite können Sie wählen zwischen Denksport-, Geschicklichkeits-, Such- und Sportspiele. Jetzt gratis spielen im Spieleportal von DNN.de! mehr

Die Friedensburg gehört als fester Bestandteil zu Radebeul. Soll sie zukünftig wieder als Gaststätte genutzt werden? Und falls ja, wie genau? Sagen Sie uns Ihre Meinung und stimmen Sie ab! mehr