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Landespokal: Letzter Dresdner Verein hofft auf Sensation

Landespokal: Letzter Dresdner Verein hofft auf Sensation

Am Mittwoch wird in Sachsen die dritte Hauptrunde des Fußball-Landespokals ausgespielt. Mit dem Dresdner SC ist noch ein Vertreter aus der Landeshauptstadt im Wettbewerb vertreten und hofft auf eine kleine Sensation.

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Am Mittwoch wird in Sachsen die dritte Hauptrunde des Fußball-Landespokals ausgespielt. Mit dem Dresdner SC ist noch ein Vertreter aus der Landeshauptstadt im Wettbewerb vertreten.

Quelle: Privat

Denn gegen den Landesligisten NFV Gelb Weiß Görlitz ist der Dresdner Bezirksliga-Aufsteiger nur Außenseiter.

Gespielt wird bereits 10.30 Uhr im Heinz-Steyer-Stadion in der Friedrichstadt. Die frühe Anstoßzeit ist dabei kein Trick der Gastgeber: Vielmehr musste der Club auf den Vormittag ausweichen, da das Stadion am Nachmittag bereits für die Vorbereitungen der Pyro Games am Abend gesperrt ist, teilte der DSC mit.

Der Dresdner SC, der im Vorjahr noch in der Stadtoberliga spielte, hat in der aktuellen Saison in fünf Liga-Spielen sieben Punkte geholt, verlor aber die „Generalprobe“ am Wochenende deutlich. Im Landespokal läuft es für das Team von Trainer Boris Lucic hingegen optimal. Einschließlich Ausscheidungsrunde wurden bisher alle vier Pokalspiele gewonnen, unter anderem gegen Lokalrivale FV Laubegast. Mit Görlitz wartet nun aber erstmals ein Team aus einer höheren Spielklasse auf die Friedrichstädter.

Am Nachmittag werden dann acht weitere Partien ausgetragen. Unter anderem spielt Bischofswerda in Hainsberg, der VfL Pirna Copitz empfängt den FC Oberlausitz Neugersdorf. Interessant wird es auch in Bautzen, wo Post Germania im Derby gegen Budissa Bautzen spielt. Verschoben wurde lediglich die Partie zwischen der SG Leipzig Leutzsch und dem SSV Markranstädt. Der Sieger dieses Spieles würde im Erfolgsfall im Achtelfinale auf den Dresdner SC treffen.

Der Chemnitzer FC als Drittligist sowie die Regionalligisten Lok Leipzig, FSV Zwickau, RB Leipzig, Auerbach und Plauen steigen erst im Achtelfinale in den Pokal ein. Die Dresdner Teams Borea Dresden, SG Weixdorf, Post SV, FV Laubegast und Stadtpokalsieger TSV Cossebaude waren bereits in den ersten Runden ausgeschieden. Die SG Dynamo Dresden ist als Zweitligist automatisch für den DFB-Pokal qualifiziert und muss somit nicht im Landespokal spielen. Die zweite Mannschaft der SG Dynamo ist im Pokal nicht teilnahmeberechtigt.

sl

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