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Landesliga: Radebeul punktet weiter, Kamenz unterliegt Görlitz

Landesliga: Radebeul punktet weiter, Kamenz unterliegt Görlitz

Der Radebeuler BC ist bisher ohne Zweifel die positive Überraschung in der Landesliga. Trotz eines großer personellen Aderlasses hat der neue Trainer Gerd Seifert ein schlagkräftiges Team formiert.

In Zwickau (1:1) sicherten sich die Karl-May-Städter bereits den elften Saisonpunkt. "Mit dieser Ausbeute bin ich absolut zufrieden", sagt Seifert, dessen Sohn Franz für das Führungstor sorgte (30.). Acht Minuten später glich die Zwickauer Regionalliga-Reserve durch Karsten Werneke aus.

Der Bischofswerdaer FV kam bei der SG Sachsen Leipzig zu einem 0:0, Spitzenreiter RB Leipzig II setzte sich beim Neuling in See vor 450 Zuschauern souverän mit 3:0 (2:0) durch.

Ein an Spannung und Einsatz kaum zu überbietendes Duell lieferten sich Einheit Kamenz und Gelb-Weiß Görlitz (2:3). Dabei sahen die Gastgeber vor 150 Zuschauern bis zur letzten Minute der regulären Spielzeit wie der Sieger aus, aber die Neißestädter drehten mit Toren von Josef Nemec (90.) und Jonathan Schneider (90.+1) das Spiel noch zu ihren Gunsten. Einheit-Coach Frank Rietschel war natürlich enttäuscht, stellte sich trotzdem vor seine Elf: "Die Leistung war absolut in Ordnung, aber in den letzten Minuten waren wir nicht konzentriert genug, um den Dreier einzufahren."

Viel Arbeit musste der Dresdner Schiedsrichter Stefan Gärtner verrichten, der acht Gelbe Karten (3/5) zückte sowie jeweils einmal den gelb-roten bzw. roten Karton. Zunächst sah Routinier Pavel Runt die Ampelkarte (70.), kurz vor Schluss der Görlitzer Einwechsler Clemens Russek Rot (88.). Während Einheit in Unterzahl den 2:1-Vorsprung verteidigt hatte, kassierte man bei personellem Gleichstand noch zwei ärgerliche Gegentreffer. Görlitz war vor der Pause optisch überlegen und lag bei Halbzeit verdient in Führung (Lars Krüger/40.). Nach dem Seitentausch drückte Einheit. Ein toller Direktschuss von Danny Wochnik (65.) und ein an Patrick Neumann verwirkter und von Eric Prentki verwandelter Foulelfmeter (71.) brachte Kamenz in Vorhand - bis kurz vor dem Abpfiff der Partie.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.09.2013

friedrich

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