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Landesbühnen verlängern Vertrag mit Radebeuler Lößnitzgymnasium

Landesbühnen verlängern Vertrag mit Radebeuler Lößnitzgymnasium

Der Kooperationsvertrag zwischen Landesbühnen Sachsen und dem Radebeuler Lößnitzgymnasium wird um ein weiteres Jahr verlängert. Die Schüler im künstlerischen Profil können damit nicht nur vergünstigt mehrere Theaterabende an den Landesbühnen besuchen, sondern werden von Theaterpädagogen, Schauspielern, Bühnentechnikern und Tänzern beraten, dürfen darüber hinaus bei den Proben zuschauen.

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Roland Bedrich

Quelle: Martin Reißmann

Am Schuljahresende führen die Zehntklässler auch ein Theaterstück auf.

Neu hinzukommen wird in diesem Schuljahr laut Projektbegleiter Roland Bedrich das Angebot Chorgesang. Der 30-jährige Theaterpädagoge, der früher ebenfalls am Lößnitzgymnasium lernte, leitet den neuen Kurs selbst. Rund 80 Schüler würden insgesamt teilnehmen.

Die Zusammenarbeit besteht seit fünf Jahren. Schulleiterin Angela Hartmann hatte das gemeinsame Projekt für die Klassen acht bis zehn angeschoben. Am 19. September wollen sie und Intendant Manuel Schöbel den Vertrag bei einem Festakt auf der Studiobühne verlängern. Schüler können dann eine Probe der Neuproduktion "fake" erleben. Dies ist ein Stück für das Klassenzimmer, in dem die zwei Darsteller Schüler spielen.

Um noch mehr Kinder und Jugendliche für das Theater zu begeistern, setzen die Landesbühnen außerdem den Ausbau ihrer Jugendarbeit fort. Dazu sind deren Theaterpädagogen das ganze Jahr über für Projekttage und -wochen an Schulen im Elbland, Nordsachsen und in der Sächsische Schweiz unterwegs. "Wir wollen das Theater in der Fläche repräsentieren und kulturelle Angebote machen", sagt Bedrich. Wenn sich das Interesse an den Bühnen in der Folge erhöht, erfülle sich ein weiterer Zweck.

Pädagogische Fachkräfte können sich am morgen ab 15.30 Uhr vor Ort von den Angeboten der Landesbühnen überzeugen. Bei der Veranstaltung "Open House" im Foyer stellt das Team des jungen.studios Neuinszenierungen und Projekte vor. Als Gäste haben sich unter anderem Chefdramaturgin Gisela Kahl, Schauspieldirektor Peter Kube, Ballettdirektor Carlos Matos und der Komponist Jan Heinke angekündigt.

Letzterer ist für den Musik-Part in Sophie Kassies' Stück "Das Kind der Seehundfrau" verantwortlich. Die Inszenierung der Landesbühnen basiert auf einem alten Eskimo-Märchen und feiert am 6. Dezember im Zentralgasthof Weinböhla Premiere. Heinke ist sehr erfolgreich mit seinem Stahl-Cello. Beim "Open House" am 12. September wird er den Gästen eine Kostprobe geben.

@www.dresden-theater.de

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 11.09.2013

Klingbeil, Stephan

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