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Landesbühnen Sachsen sind jetzt eine Firma - neues Logo vorgestellt

Landesbühnen Sachsen sind jetzt eine Firma - neues Logo vorgestellt

Die Landesbühnen Sachsen machen fortan als Firma Theater. Nach dem Eintrag ins Handelsregister wird das Radebeuler Mehrspartentheater offiziell ab 1. August als Landesbühnen Sachsen GmbH firmieren.

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Manuel Schöbel, Intendant der Landesbühnen Sachsen.

Quelle: Landesbühnen Sachsen

Alleiniger Gesellschafter ist das Land Sachsen. Intendant Manuel Schöbel stellte am Freitag das neue Logo vor. Das bekannte „grüne L“ bleibt zwar grundsätzlich erhalten, soll nun aber in einer modernen Variante für die Landesbühnen stehen. Der Längsbalken schwingt in Form eines Theatervorhanges, der Querbalken soll eine Welle der Elbe signalisieren. Denn entlang des Elbtales haben die Radebeuler, die auch die Felsenbühne Rathen in der Sächsischen Schweiz bespielen, ihr Stammpublikum.

Schöbel kündigte an, das Theater mit Schauspiel, Oper und Ballett für junge Leute attraktiv zu machen. Klaus-Peter Fischer wurde als Leiter eines „Jungen Studios“ eingestellt. In erster Linie geht es darum, die Theaterpädagogik auszubauen und genreübergreifende Angebote zu unterbreiten. Für die kommende Spielzeit wurden allein für die große Bühne in Radebeul acht Premieren angekündigt, darunter Richard Wagners komische Oper „Das Liebesverbot“, „L‘Orfeo“ von Claudio Monteverdi und Carlo Goldonis Komödie „Diener zweier Herren“. Ballettdirektor Reiner Feistel liefert die Choreographie für den Tanzabend „Am Ufer der Zeit“, der neben Cello-Suiten von Bach auch Musik von Herbert Grönemeyers Album „Schiffsverkehr“ verwendet.

Insgesamt sind an allen Spielstätten der Landesbühnen 23 Premieren geplant. Jan Michael Horstmann - aktuell noch Generalmusikdirektor am Mittelsächsischen Theater Freiberg/Döbeln - übernimmt in der neuen Spielzeit den Posten des Operndirektors. Möglicherweise kehren die Landesbühnen schon in diesem Sommer wieder in den Dresdner Zwinger zurück - mit Ballett und Kammermusik. Derzeit laufen Gespräche zu einem Engagement, hieß es. Die Landesbühnen hatten den Zwinger im Sommer jahrelang bespielt, waren 2011 aber von Dieter Wedels „Zwingerfestspielen“ ausgebremst worden. Mit Blick auf die neue Rechtsform hatte der Freistaat Sachsen die Landesbühnen beauftragt, künftig noch stärker als bisher in der Provinz zu spielen.

dpa

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