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LTV will Triebisch hochwassersicher machen

LTV will Triebisch hochwassersicher machen

Die Anfang der Woche begonnenen Abrissarbeiten in Meißen-Buschbad geschehen auf Veranlassung der Landestalsperrenverwaltung Sachsen (LTV). Wie die Behörde informiert, wird der Überbau der Brücke am Buswendeplatz abgerissen.

Meißen. Die Anfang der Woche begonnenen Abrissarbeiten in Meißen-Buschbad geschehen auf Veranlassung der Landestalsperrenverwaltung Sachsen (LTV). Wie die Behörde informiert, wird der Überbau der Brücke am Buswendeplatz abgerissen, weil dieser den Abfluss der Triebisch in diesem Abschnitt behindert. Die Arbeiten sollen im November abgeschlossen werden und kosten rund 40 000 Euro.

Mit den Abbrucharbeiten beginne die Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen in Buschbad, die im Hochwasserschutzkonzept Triebisch vorgeschlagen werden, teilt die LTV weiter mit. Weitere Arbeiten sollen im nächsten Jahr folgen. Dazu gehören unter anderem der Bau von Hochwasserschutzmauern und eine Gewässeraufweitung der Triebisch im Bereich der Buschmühle. Die Hochwasserschutzmauer quert den Mühlgraben der Buschmühle. Bei Hochwasser wird die Querung verschlossen.

Mit diesen geplanten Baumaßnahmen will die LTV die Hochwassersicherheit entlang der mitunter reißenden Triebisch verbessern. Zwischen der Buschmühle und dem Meißner Ortsteil Buschbad war der Fluss, der in Meißen in die Elbe mündet, bei den Hochwassern der vergangenen Jahre mehrmals über die Ufer getreten. Nach der Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen soll der Ortsteil Buschbad vor einem Hochwasser sicher sein, wie es statistisch alle 100 Jahre vorkommen soll (HQ100).

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