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Kritik an Äußerung zum 8. Mai: Coswiger CDU-Sprecher sieht sich missverstanden

Kritik an Äußerung zum 8. Mai: Coswiger CDU-Sprecher sieht sich missverstanden

Die CDU Coswig hat sich nach Kritik zu Äußerungen im Vorfeld des "Tags der Befreiung" am 8. Mai zu Wort gemeldet. "Uns liegt es fern, den von deutschem Boden ausgegangenen nationalsozialistischen Terror, Krieg und Völkermord in irgendeiner Form zu relativieren", sagt Sprecher Mirko Krawczyk.

"Dennoch gehört es zur Wahrheit der Geschichte, dass auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone für viele Deutsche eine Diktatur endete und eine neue begann."

Viele Gegner des sowjetischen Sozialismus bezahlten ihre Haltung in der Folgezeit mit ihrer Gesundheit oder gar ihrem Leben, so der Sprecher. Der Hinweis sollte nie als Relativierung der NS-Verbrechen verstanden werden, so Krawczyk, der Autor des umstrittenen Beitrags "Kein Tag der Befreiung" war. Grüne in Landkreis und viele Internet-Nutzer protestierten gegen den "kruden Vergleich" beider Diktaturen. Grünen-Stadtrat Innocent Töpper forderte gar ein Parteidisziplinarverfahren gegen Krawczyk.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 31.05.2013

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