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Krankheitsfälle am Freitaler Gymnasium: Der Noro-Virus war es nicht

Krankheitsfälle am Freitaler Gymnasium: Der Noro-Virus war es nicht

Die Nachricht des Tages in Freital: Der Noro-Virus war es nicht, der am Dienstag gleich 16 Schüler des Weisseritzgymnasiums in den ersten Schulstunden am Morgen außer Gefecht setzte.

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Quelle: Catrin Steinbach

Die Labor-Schnelltests am Dienstag seien bereits ohne Befund gewesen, erklärte Heike Klameth, Mitarbeiterin Marketing der Weißeritztalkliniken, gegenüber DNN auf Anfrage.

„Auch die Blut- und Stuhlproben sind hinsichtlich des Norovirus ohne Befund." Das Ergebnis habe am Mittwochmittag vorgelegen. Schon am Dienstagnachmittag sei es den Kindern deutlich besser gegangen. „Nur vereinzelt" habe es da noch, so Klameth, „leichten Kopfschmerz, Erbrechen und Durchfall" gegeben. Da es den Kindern immer besser ging, habe man sich entschlossen, alle am Mittwochnachmittag zu entlassen. „Morgen werden sie wahrscheinlich noch zu Hause bleiben", so Klameth. „Wir sind ja froh, dass es den Kindern gut geht", sagt sie.

Aber Fragen bleiben. Was war dann die Ursache für das gleichzeitige Unwohlsein von 16 Schülern? „Meines Wissens ist nur der Noro-Virus ausgeschlossen worden. Andere Infektionen noch nicht", sagt Kati Hille, zuständige Beigeordnete für Schulen im Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. „Am Freitag sollen die endgültigen Ergebnisse vorliegen." Über die werde man in einer Pressekonferenz informieren. Hille zufolge seien am Mittwoch weitere Untersuchungen in der Schule vorgenommen worden. So habe man die Getränkeautomaten und auch die Lüftungsanlage in der Sporthalle untersucht. Auch da habe man nichts feststellen können.

Unterdessen ist der Unterricht in den beiden Schulgebäuden des Weisseritzgymnasiums an der Krönertstraße und an der Pestalozzistraße in Freital planmäßig weitergegangen. Noch am Dienstag seien die Schulgebäude gründlich gereinigt und desinfiziert worden, so die Auskunft der Schulleiterin Renate Kühnel. „Die Sporthalle wurde aber am Mittwoch noch nicht wieder genutzt", weiß Kati Hille aus dem Landratsamt.

 

 

 

Catrin Steinbach

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