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Kommunale Flutschäden werden geprüft - Kreis und Kommunen melden 195,5 Millionen Euro an

Kommunale Flutschäden werden geprüft - Kreis und Kommunen melden 195,5 Millionen Euro an

Nach der ersten Schadensschätzung der Elbeflut Ende Juni hat der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge nun die konkrete Schadenserfassung an die Landes- direktion Sachsen zur Plausi- bilitätsprüfung geschickt.

Der Kreis hofft auf die Anerkennung von 90 Hochwasserschäden an kommunaler Infrastruktur mit einem Gesamtumfang von 25,5 Millionen Euro. "Darunter befinden sich insgesamt 80 Maßnahmen des Straßen- und Brückenbaus mit einem Volumen von 15,5 Millionen Euro. Schwerpunkt ist das Gebiet der Straßenmeisterei Dohma mit zirka zehn Millionen Euro Einzelschäden", teilte das Landratsamt mit. Weitere zehn Vorhaben betreffen die Liegenschaften des Landkreises, die Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz (OVPS) und die Weißeritztalbahn.

Darüber hinaus haben die 37 Kommunen des Landkreises und acht Zweckverbände insgesamt rund 1100 Maßnahmeblätter mit einem Gesamtumfang von rund 170 Millionen Euro vorgelegt. Die Prüfung erfolgt in den kommenden vier Wochen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.08.2013

DNN

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