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Köttewitzer bekommen einen Radweg - Baubeginn am 17. Oktober

Köttewitzer bekommen einen Radweg - Baubeginn am 17. Oktober

Radfahrer und Fußgänger aus Köttewitz leben gefährlich. Denn sie müssen sich die Kreisstraße zwischen Köttewitz und Am Kuxberg mit schnelle Pkws sowie breiten Bussen und Lastwagen teilen.

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Ein Radweg macht den Schulweg für Kinder aus Köttewitz bald sicherer.

Dohna. Jetzt will der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge auf dem Abschnitt Köttewitz/ Alte Teplitzer Poststraße Abhilfe schaffen und einen kombinierten Rad- und Gehweg bauen. Schon am 17. Oktober ist der erste Spatenstich.

"Der Radweg verläuft vom Knotenpunkt der S 178a über eine Querungshilfe am Kuxberg entlang der Kreisstraße über eine weitere Querungshilfe bis zur Kreuzung an der Steinbank in Köttewitz", beschreibt Martina Fehrmann, Abteilungsleiterin für Straßenbau und Verkehr im Landratsamt, die Strecke. Die Streckenlänge beträgt 850 Meter. Der zweieinhalb Meter breite kombinierte Rad- und Fußweg wird in drei Metern Abstand am östlichen Fahrbahnrand der Kreisstraße entlangführen.

Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben belaufen sich auf etwa 485 000 Euro. Die Stadt Dohna beteilige sich an der Maßnahme mit der Erneuerung der Bushaltestelle in Köttewitz und der Ortsbeleuchtung, erklärt Fehrmann. Während der Arbeiten kommt es zu keinen Verkehrseinschränkungen, lediglich während des Baus der Querungshilfen muss der Verkehrs mit Hilfe einer Ampelanlage an der Baustelle vorbeigeleitet werden.

Der Radweg zwischen Köttewitz und Dohna gehört zum Müglitztalradweg, der in Zukunft vom Elberadweg in Heidenau bis zur Grenze in Zinnwald verlaufen soll. Als Bestandteil der Route wird der Bau dieses kleinen Abschnitts im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu 90 Prozent vom Freistaat bezuschusst. Für Dohnas Bürgermeister Ralf Müller (CDU) hat das Teilstück eine große Bedeutung. Die Strecke sei für viele Kinder ein Teil ihres Schulweges und außerdem für Senioren aus dem Köttewitzer Altersheim eine wichtige Verbindung in die Stadt.

Noch in diesem Jahr sollen die Anwohner statt der Straße den sicheren Radweg nutzen können. Läuft alles nach Plan und spielt das Wetter mit, dann wollen die Bauleute 16. Dezember fertig sein. Madeleine Arndt

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.10.2011

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