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Klappe und Action für fünf Werbefilme auf dem Königstein

Klappe und Action für fünf Werbefilme auf dem Königstein

Mit kleinen Episodenfilmen möchte die Festung Königstein auf die neue Dauerausstellung, die im Mai kommenden Jahres ihre Pforten öffnet, neugierig machen.

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Das Ehepaar König - verkörpert von Mathias Bleier (l.) und Anya Fischer - trifft Personen aus der Geschichte der Festung.

Quelle: Förster/Festung Königstein

Königstein. Dazu heißt es derzeit "Klappe und Action" auf dem Felsplateau. Wie die Festung Königstein mitteilte, laufen noch bis Ende dieser Woche die Dreharbeiten.

Insgesamt fünf Werbefilme werden gedreht. Die Kurzclips verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart und stellen wichtige Personen aus der Geschichte der Festungsanlage vor. Die Filme erzählen vom Ausflug der Familie König. Vater Peter und Mutter Anne - gespielt von Mathias Bleier und Anya Fischer - sowie Großvater Arthur, Sohn Paul und Tochter Clara haben während ihres Rundgangs immer wieder wundersame Begegnungen mit Personen aus der Festungschronik. So treffen sie unter anderem auf August den Starken (verkörpert von Stephan Reher), Napoleon Bonaparte, Schornsteinfeger Sebastian Abratzky und die Kommandantenfamilie von Oer.

Regisseur ist Thomas Frick, der beispielsweise für Folgen von "Alphateam" und "Gute Zeiten Schlechte Zeiten" Regie führte. Für die Produktion sind Andreas Jung sowie Kathleen Biermann-Jung verantwortlich, die auch das Drehbuch geschrieben haben.

Im Mai 2015 eröffnet auf der Festung Königstein die neue Dauerausstellung "In lapide regis - Auf dem Stein des Königs". Sie erzählt auf 1200 Quadratmetern in 24 teilweise erstmals zugänglichen Räumen aufwendig und chronologisch aufbereitet die 800-jährige Geschichte der Wehranlage. Museologen und Historiker forschen und sammeln seit Jahrzehnten dafür. Zudem wurde die Bausubstanz mehrerer Gebäude saniert, um eine Ausstellung dieser Größenordnung zu beherbergen. Bis zur Eröffnung werden noch Gemälde restauriert und wertvolle Exponate aufbereitet.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 16.09.2014

Silvio Kuhnert

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