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Kirmeier ist neuer Barockman: Amberger siegt beim 13. Schloss-Triathlon in Moritzburg

Kirmeier ist neuer Barockman: Amberger siegt beim 13. Schloss-Triathlon in Moritzburg

Mit 49:32 Minuten war es geschafft. Nach 3,8 Kilometer Schwimmen dem Wasser noch als Erster entstiegen, doch offensichtlich hatte Raymond Bükkösi da schon ein paar Körner zu viel gelassen.

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Neue Sieger ließen sich beim Schlosstriathlon 2014 feiern.

Quelle: Archiv

Moritzburg. Der Titelverteidiger beim "Barockman" (Langdistanz) des Schloss-Triathlons in Moritzburg musste am Sonnabend bei der 13. Auflage seinem guten Start Tribut zollen. Als Elfter blieb der Ungar am Ende hinter den eigenen Erwartungen zurück und musste mit ansehen, wie sich dieses Mal andere in den Vordergrund kämpften. Maximilian Kirmeier (CIS Amberg), der im vergangenen Jahr noch den vierten Platz über die olympische Distanz belegt hatte, wurde nach dem Schwimmen, 180 Kilometern auf dem Rad und dem abschließenden Marathon zum Barockman 2014 gekürt.

Zwar hatte er den Teich vor dem Schloss nur als Siebter verlassen, holte als Zweiter beim Radfahren aber bereits mächtig auf und rannte vor allem am schnellsten. So sicherte er sich in 9:17:25,86 Stunden den Sieg vor Rasmus Enlund (Västeras Simsällskap/Schweden) und Carsten Neise (TV Dresden Spitzen Team). Bei den Frauen holte sich Sandra Wullenkord aus Bielefeld in 10:34:28,30 Stunden den Titel Barockwoman vor Mareike Hertel aus Nürnberg und Marie Sophie Gerlach von der SG Adelsberg.

Neben der Halbdistanz, die bei den Männern Enrico Knobloch und bei den Frauen Simone Bürli-Siebert (TV Dresden) für sich entschieden, stand am Sonntag die olympische Distanz auf dem Programm. In einem spannenden Männer-Wettkampf siegte der Freiberger Thomas Kerkel in 1:59:47,66 knapp vor dem Leipziger Bastian Dobrowald in 2:01:31,48, der das Schwimmen noch für sich entschieden hatte, beim alleinigen Radfahren ohne Windschatten aber viel Zeit und Kraft verlor. "Ich wusste, dass das Laufen meine Stärke ist und bin umso glücklicher, dass es zum Sieg gereicht hat", sagte Kerkel anschließend.

Bei den Frauen erkämpfte sich Susi Pawel vom TV Dresden Spitzen Team in 2:22:25,71 Stunden den Sieg. In den vergangenen Jahren war sie stets von Pech verfolgt, 2013 reichte es immerhin für den zweiten Platz. "Endlich hat es hier geklappt", freute sie sich. Auch Veranstalter Reiner Mehlhorn war nach den zwei Tagen zufrieden. "Die Spitze ist noch enger zusammengerückt. Das Niveau war noch stärker als im Vorjahr. Wir werden weiterhin keine Profis einkaufen, wir wollen eine Veranstaltung, die auch für Volkssportler interessant bleibt. In diesem Jahr waren alle Athleten, auch beim Jedermann-Wettbewerb sehr gut vorbereitet", erklärt der Organisator.

Im kommenden Jahr steigt die 14. Auflage am Wochenende 6./7. Juni. "Ich denke, dass die Spitze noch enger zusammenrücken wird. Wir liegen vom Zeitpunkt sehr günstig. Für die Sportler ist unser Wettkampf eine gute Vorbereitung für weitere Höhepunkte wie der Ironman in Frankfurt", weiß Mehlhorn.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.06.2014

Tina Hofmann

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