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Kinderhaus St. Martin in Coswig ringt um eine neue Heizung

Kinderhaus St. Martin in Coswig ringt um eine neue Heizung

"Wenn viele mitmachen, könnte es sogar klappen", gibt sich Gabriele Hanke optimistisch. Die Coswiger Fotografin ist Mitglied im Elternbeirat des ökumenisch ausgerichteten Christlichen Kinderhauses "St.

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Johannes, Witas und Finn aus dem Christlichen Kinderhaus St. Martin. Die kleinen Drachen würden sich freuen, wenn "ihr" Kindergarten eines der drei Heizsysteme gewinnen würde.

Quelle: Karin Domann

Martin". 97 Kinder im Alter bis zu sieben Jahren werden in der Einrichtung betreut. Geschätzte 60 Prozent der St.-Martin-Kinder haben Eltern, die keiner Glaubensrichtung angehören. Aber alle Mütter und Väter verbindet, dass sie sich aktiv für das Wohlergehen ihres Nachwuchses im Kinderhaus engagieren.

Eltern und Betreuerinnen setzen nun auf eine nicht alltägliche Methode, damit ihr Kindergarten ein ökologisch arbeitendes Kraft-Wärme-Kopplungs-System bekommt. Schon im vergangenen Jahr gab die altersschwache Heizung in dem Gebäude am Käthe-Kollwitz-Weg 6 den Geist auf. Auch in diesem Jahr würde das Budget wieder nur zum notdürftigen Flicken des Heizkessels reichen. Damit wollen sich die Eltern nicht abfinden.

Der Vater eines der St.-Martin-Kinder erhielt den Tipp, dass ein namhafter Heizungshersteller ein Gewinnspiel veranstaltete. Dieses wandte sich gezielt an soziale Einrichtungen. Schnell war man sich einig, sein Glück bei dem Spiel zu versuchen. Tatsächlich hat es das Kinderhaus in die Auswahl der letzten neun Projekte geschafft, die seit 10. Juni um drei innovative Heizungssysteme inklusive Installation spielen.

"Natürlich sind wir stolz darauf, dass wir die einzige soziale Einrichtung aus dem Osten sind, die in den Endausscheid kam", sagt Gabriele Hanke. "Jetzt wollen wir aber auch unbedingt für St. Martin gewinnen."

Zurzeit liegen die Coswiger bei dem Spiel auf dem sechsten Platz, und die Zeit drückt. Bis zum 7. Juli müssen möglichst viele Punkte erspielt werden. Bei St. Martin hofft man auf die tatkräftige Unterstützung möglichst vieler Bürger, zumal sie gar kein Geld spenden sollen, sondern einfach ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen können - und das für einen guten Zweck.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 26.06.2013

Karin Domann

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