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Kinderarche Sachsen mit Staffel beim Spitzhaustreppenlauf dabei

„Sächsischer Mt.-Everest-Treppen-Marathon“ Kinderarche Sachsen mit Staffel beim Spitzhaustreppenlauf dabei

Am Sonnabend fällt der Startschuss zum 12. Sächsischen Mt.-Everest-Treppen-Marathon auf der Radebeuler Spitzhaustreppe. In diesem Jahr wagen sich auch Kinder, Jugendliche und Erzieher des sachsenweiten Vereins Kinderarche wieder auf die Treppe.

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Quelle: Uwe Hofmann

Radebeul. Am Sonnabend fällt der Startschuss zum 12. Sächsischen Mt.-Everest-Treppen-Marathon auf der Radebeuler Spitzhaustreppe. Nachdem die Modalitäten für die Touri-Staffeln im vergangenen Jahr geändert wurden – statt 100 starten jetzt nur noch 50 Läufer in der Staffel –, hatte die Kinderarche Sachsen ein Jahr pausiert. In diesem Jahr wagen sich Kinder, Jugendliche und Erzieher des sachsenweiten Vereins aber wieder auf die Treppe.

Unter den 50 Startern sind Jungen und Mädchen aus den Radebeuler Wohngruppen, aus Kamenz, Oberlichtenau, Burgstädt, Lichtenstein und Markkleeberg. Bis auf fünf, sechs Erzieher sind es vor allem Kinder und Jugendliche, die die 397 Stufen der Treppe in Angriff nehmen werden. Gregor Bärsch, Einrichtungsleiter der Radebeuler Wohngruppen, bildet mit der Startnummer 50 den Abschluss der Staffel.

„Jeder, der bisher dabei war, weiß, welche tolle Stimmung an der Treppe herrscht“, sagt Falk Beyer, Erzieher im Integrativen Familienwohnen Radebeul und Koordinator der Kinderarche-Staffel. „Auch wenn wir mit 50 Läufern in diesem Jahr nicht den Mount Everest besteigen, so haben wir nach 50 Runden mit 4424 Höhenmetern fast das Matterhorn bezwungen und als Team einen Marathon mit 42 Kilometern geschafft.“

Bereits zum Training am vergangenen Sonnabend hat sich gezeigt, dass der Kampf auf der Treppe zusammenschweißt. „Kinder und Erzieher leisten gemeinsam etwas Großes“, weiß Falk Beyer, „der Zusammenhalt und auch der Respekt voreinander wachsen.“ Start für die insgesamt sieben Touri-Staffeln ist am Sonntagmorgen, 8 Uhr. Die Alleingänger, von denen derjenige gewinnt, der binnen 24 Stunden die meisten Runden schafft, starten dagegen bereits am Sonnabend, 16 Uhr. Die Dreierseilschaften gehen Mitternacht ins Rennen.

Von Birgit Andert

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