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Kandidatenkarussell nimmt Fahrt auf - Ende März kommenden Jahres stehen Bürgermeisterwahlen in Moritzburg und Ottendorf-Okrilla an

Kandidatenkarussell nimmt Fahrt auf - Ende März kommenden Jahres stehen Bürgermeisterwahlen in Moritzburg und Ottendorf-Okrilla an

Ende März wird in Moritzburg und Ottendorf-Okrilla ein neuer Bürgermeister gewählt. Das Kandidatenkarussell nimmt Fahrt auf. Mit dem parteilosen Jörg Hänisch als Kandidat der SPD steht in der Tourismushochburg der erste Bewerber bereits fest.

Der 51-jährige Verwaltungsbetriebswirt wirkte nach der Wende zunächst als Hauptamtsleiter und dann als Kämmerer im Moritzburger Rathaus. Von dort wechselte er in die Sächsische Schlösserverwaltung. Bei seiner Kandidatur kann der Friedewalder auch auf Rückendeckung aus dem FDP-Lager rechnen. Ex-Bürgermeister Dr. Andreas Timmler (FDP) begrüßte ausdrücklich die Kandidatur des Verwaltungsfachmanns. "Er hat meine volle Unterstützung", so Timmler.

Mit dem Boxdorfer Dr. Paul Storm (CDU) hat sich ein weiterer ehemaliger Bürgermeister positioniert. Sein Favorit wäre Volker John. Der heimste bei der letzten Gemeinderatswahl mit Abstand die meisten Stimmen für die CDU ein und ist zudem stellvertretender Bürgermeister. In dieser Eigenschaft hat er in der Vergangenheit Amtsinhaber Georg Reitz (CDU) bereits des Öfteren vertreten und dafür parteiübergreifend Lob erhalten. Als einer von weiteren möglichen Kandidaten wird immer wieder auch der CDU-Ortsvorsitzende Otmar Schwalbe genannt. Darauf angesprochen verweist Schwalbe auf eine CDU-interne Absprache, wonach vor der offiziellen Kandidatenkür am 27. November keine Namen genannt werden. Einen kleinen Fingerzeig gibt er dann doch. Bisher hat nur ein Einziger seine Bereitschaft zur Kandidatur erklärt.

In Ottendorf-Okrilla lichtet sich auch nur langsam der Nebel. Bürgermeister Michael Langwald (parteilos) hat in der Regionalpresse vorsichtig angedeutet, dass er die Zukunft der Gemeinde mitgestalten will. Offiziell hat er seinen Hut allerdings noch nicht in den Ring geworfen. Vermutlich wird Langwald damit warten, bis der CDU-Ortsverband Ende November einen Bürgermeisterkandidaten nominiert. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass es bei den Christdemokraten zu keiner Kampfabstimmung kommt. Da der Vorsitzende Mathias Böttger eine eigene Kandidatur ausgeschlossen hat, stehen die Zeichen für den Sprecher der CDU-Fraktion im Gemeinderat, Mirko Thomas, praktisch auf Grün. Offen ist, ob SPD, FDP und Linke eigene Bewerber für den Chefposten im Rathaus aufstellen oder wie bei der letzten Wahl Langwald unterstützen. Kommt es in Ottendorf-Okrilla zu einem Zweikampf zwischen Amtsinhaber Langwald und Thomas (CDU)? Werner Peters

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.11.2012

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