Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 2 ° wolkig

Navigation:
Google+
Illegale Knallerei: Bundespolizei fischt an der tschechischen Grenze vermehrt Explosives aus dem Gepäck

Illegale Knallerei: Bundespolizei fischt an der tschechischen Grenze vermehrt Explosives aus dem Gepäck

Alle Jahre wieder: Kaum rückt Silvester näher, stellt die Bundespolizeiinspektion Altenberg wieder verstärkt verbotene Pyrotechnik bei ihren Kontrollen fest.So haben die Beamten am vergangenen Wochenende auf dem Elberadweg in Schöna drei Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren angetroffen, die in der Tschechischen Republik Pyrotechnik erworben hatten.

Voriger Artikel
Gefährliches Spiel mit dem Laserpointer: Jugendliche blenden Zugführer in Radebeul-Ost
Nächster Artikel
Verkehrsunfall mit Passant in Heidenau

Böller sind gefährlich. Zumal wenn sie in Deutschland nicht geprüft und illegal über die Grenze gebracht wurden. (Symbolbild)

Quelle: dpa

Alle Jahre wieder: Kaum rückt Silvester näher, stellt die Bundespolizeiinspektion Altenberg wieder verstärkt verbotene Pyrotechnik bei ihren Kontrollen fest.

So haben die Beamten am vergangenen Wochenende auf dem Elberadweg in Schöna drei Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren angetroffen, die in der Tschechischen Republik Pyrotechnik erworben hatten. Die Anzahl unerlaubter Feuerwerkskörper, die die Jugendlichen in ihrem Gepäck verstaut hatten, lag bei insgesamt 314 Stück, wobei es sich größtenteils um Blitzknaller handelte. Die Eltern der Kinder wurden verständigt und konnten sie vom Revier in Krippen abholen.

Am Nikolaustag haben die Beamten in der S-Bahn in Bad Schandau einen 44-jähriger Algerier angetroffen, welcher eine etwa zwölf Zentimeter hohe „Kugelbombe“ bei sich hatte. Nachdem die Bundespolizisten ihm die

explosive Ware abgenommen hatten und er nach Anzeigenaufnahme seine Wege fortsetzen konnte, wurde er wenig später ohne Fahrschein erneut in der S-Bahn angetroffen. Nun muss er sich noch wegen Erschleichen

von Leistungen verantworten.

Außerdem wurde am 3. Dezember im Bereich Hellendorf ein Transporter mit einem 53-jährigen Insassen kontrolliert. In dem Vehikel fanden die Beamten 64 Blitzknaller. Am 1. Dezember gingen den Bundespolizisten weiterhin drei Schweden ins Netz, die sich ebenfalls in der Tschechischen Republik mit Pyrotechnik versorgt hatten.

Die drei Männer im Alter von 44 bis 48 Jahren waren am Vormittag auf der Autobahn 17 unterwegs, als die Altenberger Bundespolizisten sie kontrollierten. Im Fahrzeug kamen bei der Überprüfung 135 verschiedene

pyrotechnische Erzeugnisse zum Vorschein Alle Feuerwerkskörper wurden sichergestellt und anschließend von der Entschärfergruppe der Bundespolizei abtransportiert.

Gegen alle Tatverdächtigen wurde eine Strafanzeige gestellt. Im Anschluss konnten alle Personen ihre Reise fortsetzen. Jedoch werden sie bei Verurteilung mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen müssen.

uh

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Region News
Anzeige

Ob zur Entspannung, in der Mittagspause oder zum Spaß mit Freunden. Auf unserer Spieleseite können Sie wählen zwischen Denksport-, Geschicklichkeits-, Such- und Sportspiele. Jetzt gratis spielen im Spieleportal von DNN.de! mehr

Die Friedensburg gehört als fester Bestandteil zu Radebeul. Soll sie zukünftig wieder als Gaststätte genutzt werden? Und falls ja, wie genau? Sagen Sie uns Ihre Meinung und stimmen Sie ab! mehr