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Hochwasser sorgt weiterhin für Gefahr im Landkreis Meißen

Hochwasser sorgt weiterhin für Gefahr im Landkreis Meißen

Meißen. In Meißen zerrt das [link:700-NR_DNN_63075-1] an den Nerven der betroffenen Einwohner, wie die Pressessprecherin Kerstin Thöns am Samstag mitteilte. Die Bewohner wünschten sich, endlich in ihre Häuser zurückkehren zu können.

Doch für den gesamten Landkreis gibt es bislang keine Entwarnung, wenn auch der Elbepegel langsam sinkt.

Das größte Problem ist weiterhin der Druck des Wasser auf die Deiche. Zwischen Görzig und Trebnitz bei Strehla seien die Deiche völlig durchnässt. Somit wächst bei den Anliegern die Sorge, dass es noch zu Dammbrüchen kommen könnte. Weit über 1000 Helfer seien Tag und Nacht im Einsatz, um Dämme zu verstärken und zu schützen, so Thöns.

Problematische Verkehrssituation

Die Verkehrssituation entlang der Elbe im Landkreis Meißen ist weiter angespannt. Die B 6, der Schottenbergtunnel in Meißen und damit der Anschluss an die B 101, die B 169 bei Riesa, die S 88 sowie viele Kreis- und Gemeindestraßen sind weiterhin gesperrt. „Wir können aufgrund der anhaltend starken Strömungen keine Personen transportieren, auch keine Güter, da wir ständig Patrouille fahren“, beurteilten die Bundeswehr und das THW beispielsweise die Situation um Zeithain und Strehla, wo das Wasser teils bis 1,80 Meter hoch steht. Seit Freitag erfolgten jedoch keine Evakuierungen mehr, so Sprecherin Thöns. Bei Fragen rund um das Hochwasser ist das Bürgerbüro unter (03521)-725-7777 zu erreichen.

dbr

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