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Heidenauer SV feiert ersten Auswärtssieg in der Oberliga

Heidenauer SV feiert ersten Auswärtssieg in der Oberliga

Nun hat Oberliga-Neuling Heidenauer SV auch seinen ersten Auswärtssieg unter Dach und Fach. Unter fast irregulären Platzbedingungen warfen die Schützlinge von Trainer Bernd Fröhlich ihre ganze Erfahrung in die Waagschale und siegten beim Mitaufsteiger Blaub-Gelb Laubsdorf mit 4:1 (1:0).

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Christian Fröhlich

Dresden . Dresden (DNN). Nun hat Oberliga-Neuling Heidenauer SV auch seinen ersten Auswärtssieg unter Dach und Fach. Unter fast irregulären Platzbedingungen warfen die Schützlinge von Trainer Bernd Fröhlich ihre ganze Erfahrung in die Waagschale und siegten beim Mitaufsteiger Blaub-Gelb Laubsdorf mit 4:1 (1:0). Mann des Tages war ohne Zweifel HSV-Kapitän Christian Fröhlich, der seinen 35. Geburtstag feierte und sich mit zwei Toren (75., 89./Foulelfmeter) gleich selbst beschenkte. Zudem hatte "Paule" die Führung der Heidenauer eingeleitet. Nach seinem Freistoß bugsierte Mirko Treuger das Leder ins eigene Netz (30.). Eine Szene, bei der den Gästen aber auch der Schreck in die Glieder fuhr, denn Alexander Eißrich wurde von einem Gegenspieler im Gesicht getroffen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. "Er hatte eine Platzwunde am Kinn und der Lippe, die mit sechs Stichen genäht werden musste", gab Trainer Fröhlich gestern bekannt. Und merkte schmunzelnd an: "Nachdem Alex gehört hat, dass wir gewonnen haben, ging es ihm sofort wieder besser."

Auch der Ausgleichstreffer der Hausherren in der 60. Minute durch Ex-Oberligaspieler Sebastian Nuhs (früher u.a. Budissa Bautzen) hatte die Heidenauer nicht aus dem Rhythmus gebracht. Neben Christian Fröhlich, der seine Saisontore fünf und sechs erzielte, spielte sich auch Pavel Dobry in den Vordergrund. Der 36-jährige Tscheche markierte das 3:1 (87.) und holte den Strafstoß heraus. "Ich hätte nicht gedacht, dass hier angepfiffen wird", gab Bernd Fröhlich später zu Protokoll. "Vernünftig Fußball spielen konnte man auf diesem Untergrund nicht, aber im Nachhinein sind wir natürlich froh, dass die 90 Minuten doch über die Bühne gegangen sind."

Christian Fröhlich konnte der Partie neben dem Ergebnis sogar noch einen weiteren positiven Aspekt abgewinnen: "Man muss bei solchen Platzverhältnissen nicht so viel laufen, denn die Bälle werden meist weit nach vorn geschlagen." So gesehen kehrte er kaum geschwächt und bestens gelaunt zur abendlichen Feier nach Hause zurück.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.10.2012

Jürgen Schwarz

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