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Heidenauer Bahnradsportler Max Niederlag sprintet fast an die europäische Spitze

Heidenauer Bahnradsportler Max Niederlag sprintet fast an die europäische Spitze

Bahnradsportler Max Niederlag aus Heidenau hat bei der Bahnrad-EM im litauischen Panevzys Silber im Sprint gewonnen und sich damit den Vizeeuropameistertitel im Sprint geholt.

Heidenau/Panevezys . Heidenau/Panevezys (DNN/df). Bahnradsportler Max Niederlag aus Heidenau hat bei der Bahnrad-EM im litauischen Panevzys Silber im Sprint gewonnen und sich damit den Vizeeuropameistertitel im Sprint geholt.

In zwei von drei möglichen Läufen unterlag der 19-Jährige nur dem sieben Jahre älteren Russen Denis Dmitriev. Dieser sicherte sich mit seinem Sieg den zweiten EM-Titel im Sprint nach 2010. Dritter wurde der Grieche Christos Volikakis (24), gegen den Niederlag im Halbfinale triumphierte.

Max Niederlag, der im ersten Jahr in der Männerklasse startet, war zunächst die deutlich schnellste Zeit in der 200-Meter-Zeitfahr-Qualifikation gefahren und gewann diese in 10,097 Sekunden. In den weiteren Runden des Achtel-,Viertel- und Halbfinales setzte sich der Teamsprint-Junioren-Weltmeister von 2011 anschließend gegen alle seine Kontrahenten souverän durch und kämpfte sich so in das Finale. Noch vor dem Einzelsprint hatte Max Niederlag im deutschen Team Mannschaftsgold geholt. Im Finale um den EM-Titel waren er, Tobias Wächter (24, Schwerin) und Joachim Eilers (22, Köln). wie schon in der Qualifikation den Polen klar überlegen.

Das Trio vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) brachte im Finale über eine halbe Sekunde zwischen sich und die Silbermedaillen-Gewinner. Auf dem Bronzerang landeten die Briten gegen Russland, die relegiert wurden. Die Truppe des BDR wiederholte damit den Vorjahressieg in der damaligen Besetzung mit René Enders, Robert Förstemann und Stefan Nimke.

Die diesjährige junge deutsche Mannschaft dürfte mit ihrem Sieg ihre Bewährungsprobe im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2016 bestanden haben. Die EM bedeutete für das 13-köpfigen deutsche Team zudem eine erste Standortbestimmung für die neue Saison.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.10.2012

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