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Heidenau verliert Aufsteigerduell - Pirna-Copitz gewinnt glücklich

Heidenau verliert Aufsteigerduell - Pirna-Copitz gewinnt glücklich

Beim souveränen Tabellenführer der Oberliga FSV Wacker Nordhausen unterlag der Heidenauer SV mit 0:1 (0:0). Vor fast 700 Zuschauern im Albert-Kuntz-Sportpark überwand Jindrich Pelan in der 66. Minute Gäste-Schlussmann Axel Keller.

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VfL-Torschütze Marcel Kleber (l.) und Meißens Andre Flade kämpfen um den Ball.

Dresden . Von Jürgen Schwarz

Dresden (DNN). Beim souveränen Tabellenführer der Oberliga FSV Wacker Nordhausen unterlag der Heidenauer SV mit 0:1 (0:0). Vor fast 700 Zuschauern im Albert-Kuntz-Sportpark überwand Jindrich Pelan in der 66. Minute Gäste-Schlussmann Axel Keller. "Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein Sonntagsschuss, für Axel nicht zu halten", kommentierte HSV-Coach Bernd Fröhlich die Szene.

"Alles in allem war es eine ausgeglichene Partie, in der auch ein Remis möglich war." Fröhlich dachte an die 26. Minute, als Alexander Eißrich nur den Pfosten traf. Der gleiche Spieler hätte die Gäste auch nach dem Wechsel in Führung bringen können. Einen Schuss von Veselin Svilen Stoilov konnte Wacker-Keeper Jonas Heidrich nicht festhalten, aber "Alex" Eißrich brachte die Kugel aus elf Metern nicht über die Torlinie. "Auf diesem schweren Boden bist du klar im Vorteil, wenn du 1:0 vorn liegst. Leider haben wir das nicht geschafft und so mussten wir nach dem Rückstand aufmachen. Da hätte Nordhausen im Konter auch das zweite Tor machen können, aber Axel Keller hat einmal mehr seine Klasse demonstriert", so Fröhlich.

LANDESLIGA

"Wir müssen gewinnen", hatte Jan Seifert vor dem Heimspiel gegen Grimma gesagt, nach den 90 Minuten (1:1) war er allerdings mit dem einen Punkt zufrieden. Mit dem Wind im Rücken marschierten die Gäste in der ersten Hälfte unaufhörlich in Richtung Radebeuler Strafraum, produzierten 7:0 Eckbälle und trafen in der 43. Minute durch Stefan Tröger ins Schwarze. Eine Führung, die absolut verdient war. Mit Beginn der zweiten Halbzeit war von Seifert nicht mehr viel zu hören. Kein Wunder, schließlich hätte der 43-Jährige aufgrund seiner schweren Erkältung eigentlich ins Bett gehört.

Immerhin, seine Pausenansprache hatten die Spieler offenkundig noch verstanden, denn nach dem Seitentausch präsentierte sich das Team so, wie es sich für eine Mannschaft, die im Tabellenkeller steht, auch gehört. Der Radebeuler Ausgleich durch Thomas Weiss in der 78. Minute war hochverdient, weil kämpferischer Einsatz, Moral und Laufbereitschaft in die Waagschale geworfen wurden. Selbst der zweite Heimsieg lag im Lößnitzstadion, in dem sich erneut nur 75 Zahlende verloren, noch im Bereich des Möglichen. Einen sehr ruhigen Nachmittag verlebte übrigens Schiedsrichter Karsten Lößnitz aus Chemnitz, der keine einzige Karte zücken musste. Trotzdem schieden RBC-Kapitän Robert Heiße sowie Felix Böhme verletzt aus. "Robert wird uns aufgrund einer Zerrung wohl einige Zeit fehlen", bedauert Seifert, den schon vor dem Spiel personelle Sorgen plagten. Ronny Kreher, Marcus Benedict und Martin Magula hatten wegen Erkrankungen nicht trainiert. Zumindest bei Kreher und Benedict reichte es trotzdem zu Teilensätzen. "Ich bin mit dem einen Zähler letztendlich einverstanden", so Seifert. "Zumal alle fünf in der Tabelle hinter uns platzierten Mannschaften verloren haben."

BEZIRKSLIGA

In der Bezirksliga Mitte verteidigte der VfL Pirna-Copitz seinen zweiten Platz mit einem schwer erkämpften 1:0 (1:0) Heimsieg über den Meißner SV. Marcel Kleber schoss das Tor des Tages (22.) vor 200 Zuschauern. Routinier Heiko Bandulewitz sah kurz vor dem Schlusspfiff noch die Gelb-Rote Karte. Mit drei Zählern im Gepäck kehrte auch der 1. FC Pirna vom seinem Gastspiel beim SV Wesenitztal zurück (2:1).

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.11.2012

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