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Heidebogen unterstützt Rückkehrer nach Radeberg und Kamenz

Heidebogen unterstützt Rückkehrer nach Radeberg und Kamenz

Der Förderverband Dresdner Heidebogen wird Partner der Initiative "Ab in die Wachstumsregion Dresden", die Radeberg und Kamenz gemeinsam initiiert haben. Ziel des Projektes ist es, Menschen anzusprechen, die aus Gründen der beruflichen oder der persönlichen Situation in die alten Bundesländer gezogen sind.

Diese sollen angeregt werden, in die Heimat zurückzukehren. Für Rückkehrer entstehen eine Internet-Plattform und ein Netzwerk, die ihnen das Zurückkommen und Ankommen in der alten Heimat erleichtern sollen. Dafür stellen die beteiligten Städte Informationen zu Arbeits- und Wohnmöglichkeiten, Bildungsinfrastruktur, ÖPNV sowie Kultur- und Freizeitangeboten bereit und bieten auch die persönliche Betreuung vor Ort an.

"Unsere prognostizierten Bevölkerungszahlen der nächsten Jahre sind nicht so dramatisch wie in anderen Regionen, da profitieren wir ganz klar von der Nähe zu Dresden, dennoch werden auch wir Bevölkerung verlieren", begründet Kristina Kroemke, Regionalmanagerin des Heidebogens, das Engagement. Aus diesem Grund habe man die Rückkehrer und diejenigen, die mit dem Gedanken an einen Umzug in die alte Heimat spielen, als eine "hochinteressante Gruppe" erkannt. Dies vor allem, weil sie eine emotionale und soziale Verbindung zum ländlichen Raum haben. Schließlich leben Familie, Freunde und Bekannte zum Teil noch dort. Deshalb brächten Rückkehrer ihre Arbeits- und Wirtschaftskraft und ihr soziales Engagement deutlich stärker als andere Zuwanderer in die Region ein.

Konkret wolle man das Heimkehrer-Projekt in der Beratung zur ländlichen Wohnbauförderung unterstützen. "Mit unserem umfangreichen Angebot an Freizeit- und Naherholungsmöglichkeiten steuern wir jede Menge weiche Standortfaktoren bei und unserem Ruf als Kümmerer wollen wir auch bei den Rückkehrern gerecht werden", sagt Kroemke. Zudem werden die Angebote der Region in die Internetplattform eingepflegt und vernetzt.

www.wachstumsregion-dresden.de

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.10.2014

Uwe Hofmann

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