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Hauptstraße in Pirna erst im Sommer 2013 fertig

Hauptstraße in Pirna erst im Sommer 2013 fertig

Die Neugestaltung der Hauptstraße in Pirna-Copitz wird später fertig. Was viele bereits geahnt haben, hat gestern Baubürgermeister Christian Flörke (parteilos) bestätigt.

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Ein Plasterohr verbindet provisorisch den neuen Kanal (links unten) mit dem alten.

Pirna. Von silvio kuhnert

Pirna. Die Neugestaltung der Hauptstraße in Pirna-Copitz wird später fertig. Was viele bereits geahnt haben, hat gestern Baubürgermeister Christian Flörke (parteilos) bestätigt. Der angestrebte Termin für die komplette Freigabe der grundhaft sanierten Hauptverkehrsader im rechtselbischen Stadtteil ist nicht zu halten. "Wir sind acht Wochen im Verzug", sagte der zweite Mann im Pirnaer Rathaus. Nicht im April, sondern erst Mitte Juli werden die Bauarbeiten an dem 1,6 Millionen Euro teuren Vorhaben enden. Im Sommer kommenden Jahres müssen sie sogar zum Abschluss kommen. Denn auf dem Programm steht direkt im Anschluss die Sanierung der Stadtbrücke. Und der Termin ist fest gesetzt: Sieben Wochen lang - in der letzten Schulwoche sowie während der gesamten Sommerferien - ist die Verbindung zwischen Copitz und Altstadt gekappt.

Die Gründe für die Bauverzögerung an der Hauptstraße liegen im Erdreich. Der Tiefbau bringe mitunter Unvorhersehbares mit sich, meinte Flörke. Im konkreten Fall auf der Hauptstraße waren es die Gasleitungen aus DDR-Zeiten. "Sie lagen nicht tief genug", führte Flörke weiter aus. Ob unter Gehwegplatte oder Asphalt - die Leitungen befanden sich in viel zu geringem Abstand fast unmittelbar darunter. Deshalb mussten die Gasleitungen samt Hausanschlüssen von der Fährstraße bis zur Legler-Straße neu verlegt werden. "Das war nicht geplant", berichtete Flörke.

Zu einer weiteren Verlängerung der Bauzeit führt die Vergrößerung des Regenwasserkanals. Die Stadt ist guter Dinge, dass sich bald Firmen im Gewerbegebiet Copitz-Nord ansiedeln. Damit künftig das Regenwasser nicht für teures Geld ins Klärwerk nach Dresden fließt, wird dort das Mischsystem in Regen- und Abwasserkanäle getrennt. Das Niederschlagswasser soll direkt in die Elbe fließen. Damit der Regenwasserkanal unter der Hauptstraße die zusätzlichen Mengen fassen kann, wird das Abflussrohr von der Dammstraße bis Bauende Hauptstraße 1 auf einen Durchmesser von 80 Zentimetern erweitert.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.10.2012

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