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Handyspürhund Artus erfolgreich in sächsischen Gefängnissen im Einsatz

Handyspürhund Artus erfolgreich in sächsischen Gefängnissen im Einsatz

Keine Chance gegen Artus: Sachsens einziger Handyspürhund hat bis Ende Januar 21 verbotene Mobilfunkgeräte in Gefängnissen erschnüffelt.

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Der Spürhund Artus sucht in Dresden nach einem Mobiltelefon. (Archiv)

Quelle: dpa

Zudem machte er nach Angaben des Justizministeriums SIM-Karten, Ladekabel und sonstiges Zubehör ausfindig. Der drei Jahre alte Belgische Schäferhund hatte im März 2013 nach einjähriger Ausbildung seinen ersten Einsatz und war inzwischen auch schon in anderen Bundesländern erfolgreich.

„Die Verstecke der Gefangenen werden immer kreativer“, sagte eine Ministeriumssprecherin der Nachrichtenagentur dpa. Aber auch ausgehöhlte Tischplatten, Lebensmittel, Lampenschirme oder Elektrogeräte sind vor Artus’ Nase nicht sicher, auch wenn die Handys immer kleiner werden und besser zu tarnen sind.Der Schäferhund kennt alle Typen von Mobiltelefonen, die in Haftanstalten als Sicherheitsrisiko gelten. Zu groß ist die Gefahr, dass Insassen kriminelle Geschäfte von drinnen weiter steuern oder Zeugen beeinflussen.

„Seine Bewährungszeit hat Artus mit Bravour bestanden“, lobte Justizminister Jürgen Martens (FDP). Der Einsatz erhöhe die Sicherheit in Justizvollzugsanstalten. Daher ist nicht ausgeschlossen, dass die Spürnase künftig „Kollegen“ bekommt.

dpa

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