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Handball: 3. Liga: Elbflorenz wird Fünfter, Pirna bleibt drin

Handball: 3. Liga: Elbflorenz wird Fünfter, Pirna bleibt drin

Die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz haben ihr letztes Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Vorsfelde souverän mit 35:16 (20:6) gewonnen. Mit dem 17. Saisonsieg sicherten sich die Schützlinge von Peter Pysall endgültig Platz fünf.

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Pirnas Dusan Milicevic jubelt über den Klassenerhalt.

Quelle: Marko Förster

"Wir hatten uns einen einstelligen Tabellenplatz als Ziel gestellt, dass es trotz einiger Wellentäler der fünfte Rang wird, ist umso erfreulicher. Da muss ich der Mannschaft ein Kompliment aussprechen, wie sie in den vergangenen Wochen und Monaten gearbeitet hat", erklärte Pysall. Seine Schützlinge zogen dem Gegner von Beginn an mit einer starken Abwehrleistung den Zahn, ließen nie einen Zweifel aufkommen, wer "Herr im Hause" ist. Schon zur Halbzeit führte Elbflorenz mit 14 Toren. Die Gastgeber ließen auch nach der Pause nicht locker. Dabei kamen alle Spieler zum Einsatz und konnten sich auch in die Torschützenliste eintragen. Unter dem Beifall der Zuschauer wurden nach der Partie die drei Dänen Rasmus Hansen, Dennis Knudsen und Martin Petersen sowie Kapitän Mario Scholz, Martin Kaiser, Vladan Kovanovic, Philipp Grießbach und Lars Lumpe aus dem Team verabschiedet.

Elbflorenz-Tore: Reimann 7/4, Hartmann 5, Kaiser, Matschos, Knudsen je 4, Rudow, Desler, Scholz, Petersen, Grießbach je 2, Hansen 1.

Die Männer von Lok Pirna haben einen Spieltag vor Schluss den Klassenerhalt perfekt gemacht. Im letzten Heimspiel bezwangen die Schützlinge von Petr Hazl den Tabellenzweiten SV Kirchzell mit 29:23 (11:11) und sind damit aller Abstiegssorgen ledig. Für Manager Uwe Heller, der am Sonnabend seinen 48. Geburtstag feiert, war das zugleich das schönste Präsent. "Das hätte nicht besser laufen können. Fast die gesamte Saison haben wir hinten drin gestanden, deshalb ist die Erleichterung jetzt riesengroß", gestand Heller nach der spannenden Partie. "Die Zuschauer haben das Team angetrieben und grandios unterstützt. Anschließend flossen viele Tränen, denn vor allem die Verabschiedung unseres Torhüters Mario Percin ging ihm selbst und auch vielen Fans an die Nieren", so Heller. Der Kroate verlässt aus familiären und beruflichen Gründen nach drei Jahren den Drittligisten. Im letzten Heimspiel boten die Lok-Akteure eine geschlossene Mannschaftsleistung. "Jeder hat noch einmal eine Schippe draufgelegt", freute sich Heller.

Lok-Tore: Milicevic 7/3, Havlat, Boucek je 5, Möbius 3, Ultsch, Große, Schneider, Hartmann je 2, Helbig 1.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.05.2014

ah

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