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HSV Lok Pirna gewinnt Kellerduell mit 28:26

HSV Lok Pirna gewinnt Kellerduell mit 28:26

Wie viele Steine der Erlösung den Spielern und Verantwortlichen des HSV Lok Pirna Dresden am Sonnabendabend von den Schultern fielen, ist kaum zu messen. Es waren sicher ganze Gebirge.

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Denn im 13. Saisonspiel glückte den Elbestädtern endlich der erste Sieg. Vor 350 begeisterten Zuschauern setzte sich das Team von Trainer Petr Hazl im Kellerduell gegen die HG Köthen mit 28:26 (13:13) durch. Dabei gab es für Hazl auch in dieser Partie bittere Nackenschläge. Schon nach fünf Minuten musste Torjäger Dusan Milicevic mit Rückenbeschwerden passen, und nach der ersten Halbzeit konnte auch der angeschlagene Jiri Boucek nicht weiterspielen. Dazu steckten die letzten Niederlagen seinen Schützlingen noch in den Knochen. Sie wirkten zu Beginn sehr verunsichert. Doch mit zunehmender Spieldauer fanden sie immer besser ihren Rhythmus, ließen sich auch von zwischenzeitlichen Rückständen nicht von ihrem Ziel abbringen. Dabei waren die beiden "Aushilfstorhüter" Tyll Schmidtke und Carsten Schmidt dem Team ein sicherer Rückhalt. "Sie haben ihre Sache sehr gut gemacht", lobte Manager Uwe Heller das Duo. Er betonte: "Am Ende gaben die größere Moral und die Unterstützung unseres Publikums den Ausschlag für den Sieg. Jetzt sind wir natürlich alle erleichtert."

Lok-Tore: Schneider 6, Große 6/4, Möbius, Brecko je 4, Danowski, Kovanovic je 3, Havlat, Boucek je 1.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 01.12.2014

ah

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