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HSV-Handballer bleiben im Keller

HSV-Handballer bleiben im Keller

Die Männer von Handball-Sachsenligist HSV Lok Pirna Dresden II kommen aus dem Tabellenkeller einfach nicht raus. Die Schützlinge von Trainer Thorsten Triebel mussten sich gestern Abend beim Aufsteiger SG Leipzig/Zwenkau mit 20:23 (8:14) geschlagen geben und sind damit Vorletzter, punktgleich mit Schlusslicht Weinböhla.

Bei den Gästen fehlten mit Volker Koch, Robert Düsel und Felix Fürstenberg drei Stammkräfte. "In der ersten Halbzeit sind wir mit der schnellen und technisch versierten Spielweise des Gegners überhaupt nicht zurechtgekommen", sagte HSV-Chef Christian Dietze. Erst im zweiten Abschnitt rollte sich der HSV langsam ein, angetrieben von der Achse hoffnungsvoller Nachwuchsspieler wie Markus Salm oder Alexander Dreßler. Als die Gäste auf drei Tore herangekommen waren, entschieden die Referees auf zwei Wechselfehler der Gäste - was jeweils Zwei-Minuten-Strafe bedeutet. "Eine Entscheidung war gerechtfertigt", sagte Dietze. Im Schlussspurt fehlte den Sachsen dadurch jedoch die personellen Möglichkeiten.

HSV-Tore: Dreßler 6/2; Salm 3/2; Gildemeister, Schulz, Grünhagen, Ultzsch je 2; Grießbach; Hörnig, Meinelt je 1.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.02.2015

hill

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