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HC Elbflorenz und Rödertalbienen siegen - Lok Pirna völlig von der Rolle

HC Elbflorenz und Rödertalbienen siegen - Lok Pirna völlig von der Rolle

Nach drei Niederlagen in Folge ist den Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal endlich der erhoffte Befreiungsschlag gelungen. Im "Kellerduell" gegen Tabellenschlusslicht SV Allensbach setzten sich die Randdresdnerinnen daheim mit 29:23 (14:14) durch.

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Tim-Philip Jurgeleit (2. v. li.) steuerte neun Treffer zum Elbflorenz-Sieg bei, außerdem: Florian Lampe (Köthen/li.), Gabriel De Santis und Martin Lux (Köthen/re).

Quelle: M. Ruffler

Mit dem zweiten Saisonsieg haben die Bienen den Anschluss zum Mittelfeld wieder hergestellt.

In der Anfangsphase war den Gastgeberinnen, die vor dieser Partie enorm unter Druck standen, die Nervosität anzumerken. Bis zur Pause blieb das Geschehen völlig ausgeglichen. Erst nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Rödertalbienen vor allem in der Abwehr stärker und geschlossener. Zwischen der 45. und 53. Minute konnten die Schützlinge von Interimstrainer Jan Resimius von 21:20 auf 25:20 davonziehen und damit die Vorentscheidung erzwingen. "Natürlich waren die beiden Punkte für uns elementar wichtig, denn nach den zuletzt schlechten Leistungen brauchten wir dieses Erfolgserlebnis unbedingt, um auch die Köpfe der Spielerinnen wieder etwas freier zu bekommen. Zudem stimmte die Einstellung diesmal über die kompletten sechzig Minuten und darauf können wir weiter aufbauen", erklärte Teammanager Thomas Klein.

Rödertal-Tore: Skoczynska 9/2, Markeviciute 7, Förster 5, Pöschel 3, Nepolsky, Jäger je 2, Neustadt 1.

Die Drittliga-Männer des HC Elbflorenz blieben auch am neunten Spieltag in der Erfolgsspur. Das Team von Trainer Peter Pysall setzte sich daheim erwartungsgemäß gegen Aufsteiger HG Köthen mit 30:26 (14:13) durch und feierte damit den vierten Sieg in Folge und den achten in dieser Saison insgesamt. Allerdings war es das vom Coach erwartet "harte Stück Arbeit", denn die Gäste lieferten einen beherzten Kampf. Anfangs lagen die Dresdner sogar mit 5:7 (16.) zurück, doch dann fanden sie besser ins Spiel und drehten mit fünf Toren hintereinander den Spieß zum 10:7 (22.) um. Aber bis zur 34. Minute blieb das Geschehen ausgeglichen, erst dann konnte sich Elbflorenz absetzen und bis zur 53. Minute einen Acht-Tore-Vorsprung (29:21) herausspielen. "Da hätte ich mir gewünscht, dass wir den Sack zumachen, doch wir haben zu hektisch agiert und uns zu viele individuelle Fehler geleistet. Das hätten wir ruhiger zu Ende spielen müssen", monierte Pysall, der aber insgesamt mit seinem Team zufrieden war. Basis für den Sieg sei auch wieder Marcel Balster im Tor gewesen, der seine gute Form bestätigen konnte.

Elbflorenz-Tore: Jurgeleit 9/4, Bastian 6, Rudow 4, Göde, Reimann je 3, Matschos 2, Bajorhegyi, de Santis, Blasczyk je 1.

Die Drittliga-Handballer von Lok Pirna haben auch im Sachsenderby beim LVB Leipzig das Ruder nicht herumreißen können. Sie unterlagen deutlich mit 26:38 (13:17), kassierten damit im zehnten Spiel die achte Niederlage und sind noch immer ohne Sieg. Schon in den ersten 14 Minuten gerieten die Schützlinge von Trainer Petr Hazl mit 4:10 ins Hintertreffen. Zwar kämpften sich die Elbestädter bis zur 42. Minute auf drei Tore (20:23) heran, doch anschließend gelangen den Gastgebern vier Tore in Folge. Schon in der 30. Minute hatte außerdem Abwehrstratege Torsten Schneider nach der dritten Zeitstrafe die Rote Karte gesehen. "Wir haben uns wieder selbst um einen möglichen Erfolg gebracht. Die taktischen Vorgaben wurden nicht eingehalten und dazu gesellten sich viele technische Fehler und dann haben wir uns in unser Schicksal ergeben", war Manager Uwe Heller restlos bedient und gab zu: "Wenn wir so weiterspielen, werden wir die Klasse nicht halten."

Lok-Tore: Große 9/5, Boucek 4, Danowski 3, Brecko, Weigelt, Milicevic, Kovanovic je 2, Möbius, Schneider je 1.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 03.11.2014

Astrid Hofmann

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