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HC Elbflorenz gewinnt Derby gegen Pirna 33:28

HC Elbflorenz gewinnt Derby gegen Pirna 33:28

Die Handballer vom HC Elbflorenz haben im brisanten Lokalderby in der 3. Liga Ost gegen Lok Pirna nichts anbrennen lassen und mit 33:28 (16:14) gewonnen. Mit dem 14. Saisonsieg behaupten die Schützlinge von Trainer Peter Pysall weiter den zweiten Tabellenplatz, während die Pirnaer mit der 13. Niederlage weiter in der Abstiegszone verbleiben.

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Denny Mertig vom Gastgeber wirft, Martin Dietze versucht zu parieren. Foto:

Quelle: soccerfoto

Die 500 Zuschauer, mehr als die Hälfte waren Lok-Anhänger, erlebten in der ersten Hälfte ein ausgeglichenes Spiel. Das lag vor allem daran, dass die Gastgeber, die ihr erste Punktspiel nach der Weihnachtspause bestritten, anfangs noch ihren Rhythmus suchten. Sie setzten sich zwar mehrfach mit zwei, drei Toren ab, ließen jedoch die aufopferungsvoll kämpfenden Lok-Männer immer wieder herankommen. Dass die Dresdner mit einer Zwei-Tore-Führung zum Pausentee gehen konnten, hatten sie vor allem Alexander Matschos zu danken, der schon auf hoher "Betriebstemperatur" war und mit acht Toren zum überragenden Werfer avancierte.

In der zweiten Hälfte lief das Spiel dann so, wie es viele erwartet hatten. Elbflorenz steigerte sich deutlich, stabilisierte vor allem die Abwehr und spielte seine Qualitäten aus. In der 54. Minute führten die Hausherren deutlich mit 31:21. In der Schlussphase ließen es die Pysall-Männer etwas schleifen, doch die beiden Punkte gerieten nie in Gefahr. Lok-Trainer Petr Hazl konnte seinen Schützlingen keine großen Vorwürfe machen: "In der ersten Hälfte haben wir gut mitgehalten und so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten. In der zweiten Halbzeit schwanden dann aber die Kräfte, es schlichen sich Fehler ein, die sofort bestraft wurden. Dennoch haben die Jungs nie aufgehört zu kämpfen." Peter Pysall erklärte: "In den ersten 30 Minuten haben wir noch unseren Wettkampfmodus gesucht. Nach dem Seitenwechsel lief es vor allem in der Abwehr deutlich besser. Allerdings würde ich mir wünschen, dass wir eine deutliche Führung auch ruhig und entschlossen nach Hause bringen und damit etwas für das Torverhältnis tun", legte der Coach den Finger in die kleine Wunde, die sich trotz des Sieges auftat.

Elbflorenz-Tore: Matschos 11, Hartmann 5, Mertig 4, Göde, Blasczyk je 3, Rudow, Gaida je 2, Reimann 2/2, de Santis 1.

Lok-Tore: Kovanovic 9/4, Schneider 6, Danowski 4, Boucek, Möbius je 3, Brecko 2, Havlat 1.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 26.01.2015

Astrid Hofmann

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