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HC Elbflorenz baut seinen Vorsprung aus - Remis für Rödertal - Pleite für Pirna

HC Elbflorenz baut seinen Vorsprung aus - Remis für Rödertal - Pleite für Pirna

Die Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal haben ihren Aufwärtstrend gegen Aufstiegsaspirant Dortmund fortgesetzt. Auch ohne den verhinderten Trainer Karsten Moos präsentierten sich die Gastgeberinnen vor 650 Zuschauern in der Großröhrsdorfer Halle in starker Verfassung und trotzten dem Favoriten beim 25:25-Remis einen Punkt ab.

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Frust bei Dusan Milicevic: Mit 21:24 unterlag Lok Pirna im Heimspiel gegen den TSV Burgdorf II.

Quelle: Marko Förster

Nach zuletzt zwei Siegen hatten die Rödertalbienen viel Selbstvertrauen getankt und starteten erneut mit einer aggressiven und sicheren Defensive in die Partie. So konnten sich die Bienen, die von Assistent Jan Resimius betreut wurden, bis zur 14. Minute auf 6:3 absetzen. Dann kämpften sich die Gäste heran und schon zur Pause ging es mit einem 10:10 in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel konnten sich die Randdresdnerinnen, die mit Jurgita Markeviciute und Lisa-Marie Preis die überragenden Werferinnen in ihren Reihen hatten, wieder auf 19:16 (44.) ab. Aber Dortmund ließ sich nicht abschütteln, spielte seine Qualitäten aus und führte eineinhalb Minuten vor Schluss mit 25:24. Doch auf Jurgita Markeviciute war Verlass, die Litauerin versenkte einen Siebenmeter und sicherte ihrem Team damit den wichtigen Punkt. "Wir wollten mit Teamgeist, Einsatz und Moral unseren Fans ein tolles Spiel und Dortmund einen harten Fight liefern. Das ist dem Team hervorragend gelungen. Wir sind auf dem richtigen Weg und fahren jetzt mit viel Selbstvertrauen nach Neckarsulm", erklärte Manager Thomas Klein.

Bienen-Tore: Markeviciute 11/4, Preis 8, Alesiunaite 2, Beckert, Neustadt, Nepolsky, Rösike je 1.

Die Drittliga-Männer des HC Elbflorenz haben zwei wichtige Auswärtspunkte eingefahren. Sie setzten sich beim HSV Hannover mit 30:27 (18:13) durch und konnten ihren Vorsprung auf Verfolger Nieder-Roden, der in Groß Umstadt verlor, weiter ausbauen. Die Grundlage für den 15. Saisonsieg legte der Tabellenzweite in der ersten Halbzeit. Mit einem starken Innenblock und einem glänzend aufgelegten Kay Blasczyk konnten sich die Elbestädter bis zur Pause ein Fünf-Tore-Polster erkämpfen. In der zweiten Hälfte leiste-ten sich die Dresdner zwar eine kleine Schwächephase und die Gastgeber kamen auf 19:21 (41.) heran, aber dann zog Elbflorenz wieder an. "Es war das erwartet schwere Spiel. Wir hatten jedoch immer die richtigen Antworten parat, auch auf die Abwehrumstellung des Gegners. Deshalb möchte ich der Mannschaft für diese kompakte Leistung ein großes Kompliment machen", lobte Trainer Peter Pysall seine Jungs. Sogar HSV-Trainer Stephan Lux anerkannte: "Der Sieg der Dresdner, die über die deutlich bessere Rückraum qualität verfügen, geht völlig in Ordnung."

Elbflorenz-Tore: Blasczyk 9/6, Matschos 6, Göde 5, Hartmann 3/1, Rudow, de Santis, Mertig je 2, Bastian 1.

Nach zuletzt drei Heimsiegen in Folge ist die Serie bei Lok Pirna gerissen. Das Team von Trainer Petr Hazl unterlag der zweiten Vertretung des TSV Burgdorf mit 21:24 (10:12). Damit kassierten die Elbestädter die 14. Saisonniederlage und sie bleiben im Tabellenkeller hängen. Dabei erwischte der Tabellenvierte aus Burgdorf den besseren Start, ging bis zur 14. Minute schon mit 8:4 in Führung. So musste das personell noch immer dezimierte Gastgeberteam viel Kraft aufwenden, um wieder heranzukommen. Das gelang. Die Hazl-Schützlinge verschafften sich in der zweiten Hälfte sogar zwischenzeitlich eine 18:15-Führung (47.), doch in der engen Schlussphase erwies sich der Tabellenvierte als cleverer. Leider vergab Vladan Kovanovic in der 58. Minute beim Stand von 21:23 auch noch einen Siebenmeter. So war das Schicksal der Lok-Männer besiegelt.

Lok-Tore: Möbius 5, Boucek 4, Kovanovic 4/3, Brecko, Havlat, Schneider je 2, Gildemeister, Danowski je 1.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.02.2015

Astrid Hofmann

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