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Großer Bahnhof: RFV Moritzburg feiert seinen Voltigier-Vizeweltmeister Erik Oese samt Team

Großer Bahnhof: RFV Moritzburg feiert seinen Voltigier-Vizeweltmeister Erik Oese samt Team

Im Reit- und Fahrverein Moritzburg hat das Voltigieren eine lange Tradition. Schon immer haben Vereinsmitglieder bei Gruppenwettkämpfen gut abgeschnitten und auch in diesem Jahr sicherten sie sich bei den Sächsischen Meisterschaften die Bronzemedaille.

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Das erfolgreiche Trio von Le Mans: Erik Oese, Andreas Bäßler (v.) und Calvador.

Moritzburg . Moritzburg (DNN). Im Reit- und Fahrverein Moritzburg hat das Voltigieren eine lange Tradition. Schon immer haben Vereinsmitglieder bei Gruppenwettkämpfen gut abgeschnitten und auch in diesem Jahr sicherten sie sich bei den Sächsischen Meisterschaften die Bronzemedaille. Aber dass ein Athlet aus ihrer Mitte es bis an die Weltspitze geschafft hat, löste eine Woge der Begeisterung aus. Und so hatte der Verein am Sonnabend auf dem Gelände des Landgestüts einen glanzvollen Empfang für den frisch gebackenen Vizeweltmeister Erik Oese, seinen Longenführer und Trainer Andreas Bäßler sowie das Erfolgspferd Calvador vorbereitet.

Für die Vereinsvorsitzende Andrea Pflanz war die feierliche Begrüßung der Helden von Le Mans ein ganz besonderer Moment: "Wir haben die WM-Tage aus der Ferne mit großer Spannung und vielen Emotionen verfolgt. Jetzt haben wir einen Vizeweltmeister in unserem Verein, das erfüllt uns mit großem Stolz!"

Oese kommentierte Bilder und Mitschnitte von den Tagen aus Le Mans, wo er erstmals an Welttitelkämpfen teilgenommen und von Anfang an auf Medaillenkurs gelegen hatte. Mit einem kaum enden wollenden Beifall freuten sich alle über Silber. Oese vergaß nicht, darauf hinzuweisen, dass der überraschende Erfolg viele Väter und Mütter hat.

Einen ganz besonderen Dank richtete er an die Besitzerin des zwölfjährigen Wallachs Calvador, Dagmar Cramer aus Radebeul. "Dieses Pferd ist unglaublich. Draußen spielt der mitunter gern mal verrückt, aber im Wettkampf läuft er wie ein Uhrwerk!", sagte Oese. Von dieser Aussage inspiriert, hatte der Verein Dank privater Spenden zwei Uhren mit Gravur vorbereitet, die Oese und Bäßler nun für immer an die denkwürdige Weltmeisterschaft 2012 erinnern werden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 27.08.2012

Brit Placzek

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