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Geschichten aus Usbekistan im Gemeindezentrum Coswig

„Coswig – Ort der Vielfalt“ Geschichten aus Usbekistan im Gemeindezentrum Coswig

Heute, 18 Uhr, lädt die Initiative „Coswig – Ort der Vielfalt“ zu ihrem letzten Länderabend in diesem Jahr in das Evangelische Gemeindezentrum am Ravensburger Platz in Coswig ein. Dabei wird der usbekische Literaturübersetzer Oybek Ostranov durch Fotos und Passagen aus seinen Übersetzungen versuchen, jene kulturellen Eigenheiten näherzubringen, die noch heute Usbekistan auszeichnen und zusammenhalten.

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Der usbekische Übersetzer Oybek Ostranov wird unter anderem von seiner Geburtsstadt Samarkand berichten.

Quelle: PR

Coswig. Heute, 18 Uhr, lädt die Initiative „Coswig – Ort der Vielfalt“ zu ihrem letzten Länderabend in diesem Jahr in das Evangelische Gemeindezentrum am Ravensburger Platz in Coswig ein. Dabei wird der usbekische Literaturübersetzer Oybek Ostranov durch Fotos und Passagen aus seinen Übersetzungen versuchen, jene kulturellen Eigenheiten näherzubringen, die noch heute Usbekistan auszeichnen und zusammenhalten.

Usbekistan wird dabei nicht nur als ein Nachfolgestaat der ehemaligen Sowjetunion präsentiert, sondern auch in seiner historischen Bedeutung als zentralasiatisches Zentrum entlang der Seidenstraße, die über Jahrhunderte vor allem China mit Europa und Kleinasien verband. Bis heute haben sich viele der alten Bräuche und Bauwerke verschiedener Epochen erhalten, denen für das westliche Auge und die europäische Seele jener Zauber innewohnt, der in „Orient“ seine wohl kürzeste Beschreibung gefunden hat.

Anders als der arabische Orient tritt der zentralasiatische hierzulande allerdings nur selten in Erscheinung. Dabei wartet vor allem Usbekistan mit Samarkand, Buchara und Chiva mit scheinbar zeitlosem Zauber und beeindruckenden Bauwerken auf. Zudem haben sich in Zentralasien trotz vielerlei Modernisierungen auch Lebensweisen und Einstellungen erhalten, die in Mitteleuropa nur noch aus Erzählungen vergangener Tage bekannt sind. Davon will Oybek Osranov, der in Samarkand geboren ist und Deutschland von vielen Aufenthalten kennt, mit Witz berichten. Der Übersetzer ist in diesem Herbst für eine Lesereise in Deutschland unterwegs.

Von DNN

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