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Gefährliches Spiel mit dem Laserpointer: Jugendliche blenden Zugführer in Radebeul-Ost

Gefährliches Spiel mit dem Laserpointer: Jugendliche blenden Zugführer in Radebeul-Ost

Die Dresdner Bundespolizei fahndet nach einer Gruppe Jugendlicher, die am Wochenende gefährlich in den Bahnverkehr zwischen Dresden und Radebeul eingegriffen hatten.

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Weil er mit einem Laserpointer geblendet wurde, musste ein Zugührer noch vor dem Bahnhof Radebeul-Ost eine Gefahrenbremsung einleiten. (Symbolbild)

Quelle: André Kempner

Die jungen Erwachsenen sind im Verdacht, am vergangenen Sonnabend gegen 19.15 Uhr den Zugführer einer S-Bahn bei der Einfahrt in den Bahnhof Radebeul-Ost mit einem Laserpointer geblendet zu haben. Weil er nichts mehr sehen konnte, musste der Triebfahrzeugführer bereits vor dem Bahnhof eine Gefahrenbremsung einleiten.

Nach ersten Erkenntnissen kam die Laserattacke von einer Gruppe Jugendlicher, die sich auf dem Kleinbahnsteig aufhielten. Der Laser wurde laut Aussagen des Triebfahrzeugführers auch auf weitere Ziele in der näheren Umgebung gerichtet. Der Zugführer sprach die Gruppe durch das geöffnete Fenster aus einiger Entfernung an und es kam zu einem kurzen Wortwechsel. Laut Aussagen des Triebfahrzeugführers befanden sich auch noch weitere Personen auf dem Bahnsteig.

Durch Blendung mit Laserpointern kann die Gesundheit der geblendeten Personen erheblich beeinträchtigt werden, warnt die Bundespolizei. Außerdem geht damit – insbesondere bei bewegten Fahrzeugen – eine Gefährdung des Bahnverkehrs einher.

Die Bundespolizei bittet daher um Mithilfe und Hinweise aus der Bevölkerung: Wer befand sich ebenfalls auf dem Bahnhof und kann Angaben zum Sachverhalt machen? Wer kennt Personen aus der relevanten Gruppe oder kann diese beschreiben?

Hinweise jeglicher Art nimmt die Bundespolizeiinspektion Dresden per E-Mail an bpoli.dresden@polizei.bund.de oder telefonisch unter (0351) 815 02 10 00 entgegen.

uh

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