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Friedhofsmauer in Radebeul steht vor Einsturz: Straße bleibt vorerst halbseitig gesperrt

Friedhofsmauer in Radebeul steht vor Einsturz: Straße bleibt vorerst halbseitig gesperrt

Die Kötzschenbrodaer Straße in Radebeul bleibt vorerst in Höhe des Hauptfriedhofs halbseitig gesperrt. Der dortige Fußweg darf auch nicht genutzt werden. Denn die Friedhofsmauer droht auf einer Länge von über 160 Metern einzustürzen.

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Die denkmalgeschützte Friedhofsmauer (r.) ist laut Gutachten einsturzgefährdet.

Quelle: Stephan Klingbeil

Das Hochwasser drückte auf den instabilen Wall, sodass Steine herausfielen. "Erst, wenn die Mauer gesichert worden ist, kann die Sperrung aufgehoben werden", so Stadtsprecherin Ute Leder. Wann, sei noch offen. Die denkmalgeschützte Mauer werde laut Friedhofsmitarbeiter Thomas Große instandgesetzt oder neu gebaut. Dazu laufen Gespräche mit Behörden. Die Finanzierung ist noch ungeklärt. Gräber seien nicht betroffen. Grabplatten an der Innenseite der Mauer würden erhalten. Skl

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.06.2013

Stephan KIlingbeil

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