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Flüchtlinge in Meißen verweigern weiter die Nahrung

Hungerstreik Flüchtlinge in Meißen verweigern weiter die Nahrung

Aus Protest gegen schleppende Asylverfahren setzen Flüchtlinge in Meißen ihren Hungerstreik fort. Allerdings seien aktuell nur noch etwa sechs Männer an der Aktion beteiligt, sagte Thomas Wieland, Sprecher des sächsischen Landesverbandes des Deutschen Roten Kreuzes.

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Quelle: dpa

Meißen. Aus Protest gegen schleppende Asylverfahren setzen Flüchtlinge in Meißen ihren Hungerstreik fort. Allerdings seien aktuell nur noch etwa sechs Männer an der Aktion beteiligt, sagte Thomas Wieland, Sprecher des sächsischen Landesverbandes des Deutschen Roten Kreuzes, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Am Montag waren 15 Männer, die nach DRK-Angaben aus Syrien stammen, in der Erstaufnahmeeinrichtung im Stadtteil Cölln in den Hungerstreik getreten. Sie forderten, nicht länger warten zu müssen auf medizinische Untersuchung, ihre Akte, auf Interview und Transfer.

Zuständig dafür sei die Zentrale Ausländerbehörde, sagte ein weiterer DRK-Sprecher. Deshalb habe das DRK darauf keinen Einfluss. „Das ist eine schwierige Situation“, sagte er. Wie damit umzugehen sei, darauf habe er noch keine Antwort. Die Flüchtlinge, die vorerst weiter die Nahrung verweigern, campierten auch außerhalb der Mehrzweckhalle der Fachhochschule, in der sie eigentlich untergebracht sind.

dpa

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