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Feuerwehr in Pirna erhält neue Anlage für Atemschutz

Feuerwehr in Pirna erhält neue Anlage für Atemschutz

Die Pirnaer Feuerwehr erhält eine Atemschutzanlage. "Wir sind sehr froh, die Anlage hier installieren zu können. Die Kombination mit der Hauptfeuerwache ist einfach ideal", erklärte dazu der Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke (parteilos).

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Peter Kammel, Leiter der Feuerwehr Pirna (li), erklärt Pirnas OB Besonderheiten der zukünftigen Anlage.

Quelle: Andor Schlegel

Die neue Anlage würde die bereits vorhandene Atemschutzwerkstatt optimal ergänzen. Zudem hätte die alte Anlage in Pirna-Jessen nach 17 Jahren ausgedient, weil sie den sicherheitstechnischen Anforderungen nicht mehr entspreche.

Ab Januar können Feuerwehrleute aus dem gesamten Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in der neuen Atemschutzanlage testen, inwieweit sie bei extremen Bedingungen mit künstlicher Beatmung überleben. Dazu werden Hitze und Rauch in einem speziellen Übungsraum simuliert. Bei Dunkelheit und beengten räumlichen Verhältnissen müssen sich die Teilnehmer unter diesen Bedingungen durch einen Parcours kämpfen. Weiterhin stehen den Kameraden ein Fitness- und ein Schulungsraum zur Verfügung.

Alle Träger von Atemschutzgeräten sind verpflichtet, ihre Eignung für die Feuerwehr alle drei Jahre nachzuweisen. Nach einer medizinischen Prüfung testen sie ihre Kondition in der neuen Atemschutzanlage. Diese hat etwa 770 000 Euro gekostet, 75 Prozent der Kosten hat der Freistaat gefördert.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 27.09.2013

Tominski, Katrin

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