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Festung Königstein wird im Advent zum Märchenwald

Wintermärchen Festung Königstein wird im Advent zum Märchenwald

In der Adventszeit bekommt die Festung Königstein eine märchenhafte Note. Unter dem Titel „Königstein – ein Wintermärchen“ lockt der historisch-romantische Weihnachtsmarkt an den Adventswochenenden in den Märchenwald. Unter alten Bäumen im Festungswald können die Besucher kunstvoll aus Holz und Stoff gefertigte Märchenfiguren entdecken

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Die Hexe Baba Jaga (Charles Wiegmann) und die schöne Wassilissa (Kim Nathalie) geben der Festung Königstein eine russische Note. An den Adventswochenenden sind beide Märchenfiguren auf der Bühne zu sehen.

Quelle: Sebastian Kahnert, dpa

Königstein. In der Adventszeit bekommt die Festung Königstein eine märchenhafte Note. Unter dem Titel „Königstein – ein Wintermärchen“ lockt der historisch-romantische Weihnachtsmarkt an den Adventswochenenden in den Märchenwald. Unter alten Bäumen im Festungswald können die Besucher kunstvoll aus Holz und Stoff gefertigte Märchenfiguren entdecken. Und auf der Bühne kommen die russischen Volksmärchen „Die schöne Wassilissa“ und „Feuer, Wasser und Posaunen“ zur Aufführung. Der Weihnachtsmarkt ist seit Jahren eine feste Größe im Veranstaltungskalender der Festung Königstein. Bereits zum 21. Mal findet er auf dem Felsplateau statt. Für eine besondere Stimmung sorgen 170 Herrnhuter Weihnachtssterne. Den Weg zur Festung weist ein Stern mit 2,50 Meter Durchmesser. Es ist die größte Ausführung, die von der Herrnhuter Brüdergemeinde bisher gefertigt wurde.

Rund 53 000 Menschen besuchten im vergangenen Jahr den Weihnachtsmarkt. Wer dieses Mal nicht an der Eintrittskasse in der Schlange stehen möchte, kann das Ticket bereits vorher online erwerben. Es wird dann vor Ort am Fahrstuhl oder am Festungstor nur noch gescannt. Im Eintrittspreis von acht Euro für Erwachsene, ermäßigt sechs Euro ist neben dem Weihnachtsmarkt auch der Besuch der Dauerausstellung enthalten.

Von DNN

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