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Erlebniswelt "Steinreich": "Inzwischen weiß jeder in der Sächsischen Schweiz, dass es uns gibt"

Erlebniswelt "Steinreich": "Inzwischen weiß jeder in der Sächsischen Schweiz, dass es uns gibt"

Die zweite Saison neigt sich in der Erlebniswelt "Steinreich" dem Ende zu. Das Jahr klingt mit einem "Glühweindorf" am kommenden Wochenende sowie einem Weihnachtsmenü an den beiden Festtagen aus.

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Die Menükarten der Märchen- und Erlebniswelt "Steinreich" hat Karen Trepte bereits weihnachtlich geschmückt.

Quelle: Silvio Kuhnert

Wie sich die Besucherresonanz seit der Eröffnung des Freizeitparks neben dem Basteiparkplatz des Hohnsteiner Ortsteils Rathewalde im Frühjahr 2013 entwickelt hat, berichtet Geschäftsführerin Karen Trepte im DNN-Interview.

Die Bilanz der ersten Saison in der Erlebniswelt "Stein-Reich" hat der lange Winter, der verregnete Mai und das Juni-Hochwasser getrübt. Dennoch kamen damals rund 20 000 Besucher. War die zweite Saison besser?

Karen Trepte: Ja, die zweite Saison ist besser gelaufen. Zwar war der Mai 2014 auch nicht sonniger als im letzten Jahr, an allen Feiertagen hat es geregnet. Dafür war im Juli und August nicht wirklich Badewetter, was die Gäste zu einem Besuch im "Steinreich" animiert hat. Inzwischen weiß auch jeder in der Sächsischen Schweiz, dass es uns gibt, so dass wir in 2014 mehr Touristen bei uns begrüßen durften als noch in 2013. Auch die Zahl ausländischer Gäste steigt merklich an: Aus Nachbarländern wie Polen, Tschechien und den Niederlanden kamen wieder mehr Gäste, aber auch Weitgereiste aus Russland, Nigeria, Brasilien, den USA und Kanada fanden Gefallen an unseren Geschichten im "Steinreich". Besonderer Besuchermagnet war zum Beispiel unser Theaterwochenende vom 8. bis 10. August mit mehreren, durchweg sehr gut besuchten Aufführungen pro Tag. Wir sind nach der 2. Saison also durchaus zufrieden!

Wie kam das kleine Museum bei den Besuchern an?

Unser Museum im "Steinreich" kommt gut an bei den Besuchern! Nach einem Rundgang durch das Museum konnte man regelmäßig in erstaunte Gesichter blicken. Vor allem den Leuten in der Region ist die Vielfalt und die Geschichtsträchtigkeit einiger Orte nicht immer bewusst. Dort wird dann auch vielen Gästen die Verbindung zu den Originalschauplätzen noch einmal richtig bewusst. Das ist genau das, was wir mit dem Museum erreichen wollen.

Haben Sie schon alles winterfest gemacht in der Erlebniswelt oder stehen noch Veranstaltungen an?

Einiges haben wir schon winterfest gemacht. Allerdings haben wir unser "Romantisches Glühweindorf", also den Weihnachtsmarkt im "Steinreich", noch vor uns und da sind wir gerade auf Hochtouren dabei, alles vorzubereiten. Außerdem warten noch ein paar Weihnachtsfeiern auf uns. Natürlich ist da noch das Weihnachtsessen im "Steinreich" am 25. und 26. Dezember, wofür unser Küchenchef Marco Schmelzer besondere Köstlichkeiten zubereiten wird, alles mit Produkten aus der Region.

Können Sie in den Wintermonaten verschnaufen oder wird an der Erlebniswelt weiter gebaut?

Da wir auch im nächsten Jahr unsere großen und kleinen Gäste wieder begeistern möchten, arbeiten wir eifrig an neuen Ideen und deren Umsetzung. Unsere Terrasse hat im November bereits einen neuen wunderschönen Bodenbelag bekommen, den Rest gehen wir dann in den Wintermonaten an.

Wenn die Erlebniswelt im kommenden Frühjahr wieder ihre Pforten öffnet, wird es Neues zu entdecken geben?

Da möchte ich noch nicht zuviel verraten! Auf jeden Fall werden wir zu verschiedenen Anlässen einen Sonntagsbrunch anbieten, da die Termine in 2014 sehr gut angenommen wurden. Aber unser Geschäft lebt von Veränderungen, deshalb dürfen alle Besucher gespannt sein, was wir uns sonst so für 2015 ausgedacht haben!

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.12.2014

Silvio Kuhnert

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