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Elbtalstädte schmücken Christbäume - Coswig und Radebeul zahlen für ihre Tannen keinen Cent

Elbtalstädte schmücken Christbäume - Coswig und Radebeul zahlen für ihre Tannen keinen Cent

Volles Haus in der Börse Coswig. Gestern strömten 550 Rentner zur Seniorenweihnachtsgala in den ausverkauften Ballsaal. Dabei passierten die Senioren auch den acht Meter hohen Weihnachtsbaum vor der Börse, der gestern geschmückt worden ist.

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Gastrochef Peter Jäpelt schmückt den Weihnachtsbaum in der Börse Coswig.

Coswig/Radebeul. Ob die Tanne den Coswigern besser gefällt als das umstrittene 10 000 Euro-Pendant auf dem Dresdner Striezelmarkt, ist noch offen. Fest steht aber, dass die Stadt für ihre Bäume anders als die Dresdner keinen Cent bezahlt hat. Er wurde laut Rathaus von der Firma Brückner aus Weinböhla kostenlos bereit gestellt.

Eine weiterer Baum wird heute auf dem Wettinplatz aufgestellt. Die Blaufichte stammt von der Moritzburger Straße, stand etwa gegenüber der Einmündung Birkenstraße auf einem Grundstück der Wohnbau- und Verwaltungs-GmbH. Die Fichte ist laut Stadt zu hoch geworden. Mit ihren fast sechs Metern versperrte sie die Sicht für dahinter wohnende Mieter.

In Coswigs Nachbarstädten stehen die Bäume schon. Die Weihnachtstanne am Meißner Markt wuchs einst im Stadtteil Niederfähre. Laut OB Olaf Raschke (parteilos) ist der Baum auf dem Meißner Kleinmarkt dagegen im Klipphausener Ortsteil Riemsdorf gewachsen. Beide Bäume sind vorige Woche geschmückt worden.In Radebeul war es erst diese Woche so weit. Die zwei Fichten, die bis Januar den Altkötzschenbrodaer Anger zieren werden, wurden von der Radebeuler Firma Nehlsen aufgestellt. "Bei unseren Exemplaren handelt es sich um Spenden von Radebeuler Bürgern", sagt Karin Domann vom Kulturamt. Die neun Meter hohe Blaufichte am Anger stand einst in der Jägerhofstraße. Der zweite Baum wuchs im Garten der Familie Wittig in der Horst Vieth-Straße. Gudrun Wittig trennte sich schwer von dem Baum, der zu groß geworden war. "Mit ihm verbinde ich Kindheitserinnerungen", erklärt sie. Skl

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.11.2012

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