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Einbahnstraßen in Pirna werden für Radfahrer nicht beidseitig geöffnet

Einbahnstraßen in Pirna werden für Radfahrer nicht beidseitig geöffnet

Pirna will Radfahrern nicht erlauben, in den Einbahnstraßen der Altstadt auch in Gegenrichtung zu fahren. Das ergab eine Anfrage von Grünen-Stadträtin Franziska Kuhne.

Sie regte an, dass Drahtesel durch Einbahnstraßen auch entgegen der Fahrrichtung rollen dürfen. "In anderen Städten ist dies erlaubt", berichtete Kuhne.

Stadtplaner Steffen Möhrs empfiehlt dagegen, die Lange und die Schlossstraße nicht für Radfahrer zu öffnen. "Diese Straßen sind aufgrund ihrer geringen Fahrbahnbreite und der seitlichen Parkplatzanordnungen nicht geeignet, einen zusätzlichen Radverkehr aufzunehmen", antwortete er der Stadträtin. Besonders wenn ein Lkw entgegenkomme, wäre die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet.

Möhrs verwies dabei auf die bereits bestehenden Routen für Radfahrer. "Parallel zur Schlossstraße ist die Schmiedestraße wesentlich günstiger, da hier weniger Verkehr ist", meinte er. Die Straße "Am Zwinger" sei die bessere Alternative zur Langen Straße sowohl wegen der Schwarzdecke als auch der größeren Fahrbahnbreite. Zudem bestehe die Möglichkeit, durch die Fußgängerzone zu radeln. Für den Innenstadt-Radverkehr sind die Bedingungen bereits ausgeschöpft, um den Radfahrern das Fahren in der Altstadt unter Beachtung der Verkehrssicherheit zu ermöglichen, lautet Möhrs Fazit. DNN

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.10.2011

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