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Direktverbindung durch die "Heide" wird gekappt

Direktverbindung durch die "Heide" wird gekappt

Mehr als 8000 Autofahrern, die täglich zwischen Dresden und Radeberg durch die "Heide" fahren, steht eine lange Geduldsprobe bevor. Ab dem 21. Juli ist die Straße voll gesperrt.

An der Heidemühle und in Radeberg sind Bauarbeiten geplant, drei Wochen lang ist die mehr als acht Kilometer lange Direktverbindung durch die Dresdner Heide dicht.

Und das ist der Plan: Im Auftrag des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV) soll die Deckenschicht auf der Straße zwischen der Heidestraße und der "Heide" in Radeberg erneuert werden. Parallel dazu plant die Dresdner Stadtverwaltung Straßenbauarbeiten nahe der Heidemühle. Einzelheiten zu den Arbeiten in Radeberg wollte LASuV-Sprecherin Isabel Siebert vergangene Woche noch nicht nennen. Dabei verwies sie auf einen Termin mit Staatssekretär Roland Werner (FDP) am 21. Juli, bei dem die Arbeiten offiziell gestartet werden sollen. Erst dann will das Verkehrsministerium auch Einzelheiten der Bauarbeiten veröffentlichen.

Für die Autofahrer ist aber jetzt schon klar, dass sie zwischen Radeberg und Dresden lange Umwege fahren müssen. Umleitungsstrecke soll dabei die Staatsstraße 177 sein, die bei Rossendorf die Bautzner Landstraße kreuzt. Die Umleitungsstrecke in die Landeshauptstadt ist etwa zehn Kilometer länger als der direkte Weg durch die Dresdner Heide. In Radeberg plant die Stadtverwaltung, die Forststraße und die Dresdner Straße jeweils ab der Eisenbahnunterführung zur Einbahnstraße zu machen. So soll gesichert werden, dass es keine Staus gibt.

Die Radeberger Landstraße, wie die Verbindung durch die Heide auf Dresdner Flur heißt, war unter anderem bereits 2009 wegen Sanierungsarbeiten voll gesperrt. Der Abschnitt, der jetzt in Radeberg selbst gesperrt wird, heißt Dresdner Straße. Das LASuV spricht von der S95, der Staatsstraße 95 und dem 3. Teil der Baumaßnahme "Erneuerung Deckenschichten Radeberg-Dresden". Die jetzt bevorstehenden Arbeiten - und damit auch die Vollsperrung - dauern bis zum 8. August.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 14.07.2014

cs

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