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DVB bringen Haltestellen in Radebeul, Coswig und Weinböhla auf Vordermann

316.000 Euro für die Linie 4 DVB bringen Haltestellen in Radebeul, Coswig und Weinböhla auf Vordermann

14 Straßenbahnhaltestellen der Linie 4 in Radebeul, Coswig und Weinböhla werden in den nächsten Monaten modernisiert. Was getan wird, unterscheidet sich von Haltestelle zu Haltestelle.

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Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) als Bauträger wollen bis zum Frühjahr rund 316. 000 Euro investieren.

Quelle: Archiv

Radebeul/Coswig/Weinböhla.  14 Straßenbahnhaltestellen der Linie 4 in Radebeul, Coswig und Weinböhla werden in den nächsten Monaten modernisiert. Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) als Bauträger wollen bis zum Frühjahr rund 316. 000 Euro investieren, wovon das meiste allerdings der Freistaat mit 153. 000 Euro und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) mit 130 000 Euro bezahlen. Da die Straßenbahnlinie 4 in den drei Kommunen insgesamt nur 25 Stopps hat, dürften die meisten der hiesigen Fahrgäste etwas von den Arbeiten bemerken. Insgesamt fahren mit der Linie 4, die mit 29 Streckenkilometern zwischen Dresden-Laubegast und Weinböhla die längste DVB-Linie ist, an Werktagen rund 34 000 Passagiere mit.

Was getan wird, unterscheidet sich von Haltestelle zu Haltestelle. So gibt es laut dem DVB-Vorstand für Technik und Finanzen, Andreas Hemmersbach, fünf Haltestellen, die lediglich eine neue elektronische Anzeige erhalten. Es handelt sich dabei um die Halte Forststraße, Schildenstraße, Wasastraße, Flemmingstraße und Moritzburger Straße, die allesamt in Radebeul liegen. Dort kommen die neuen, kleineren elektronischen Anzeigen zum Einsatz, die lediglich die Ankunftszeit der nächsten Bahn anzeigen. Da entlang der Linie 4 nun eine Straßenbahn fährt, bietet sich dieses bereits in Dresden eingesetzte System, dass relativ kostensparend arbeitet, dort an.

An weiteren neun Haltestellen wird neben der neuen Anzeigetechnik auch anderweitig investiert. So erhalten zum Beispiel fünf Stationen neue Wartehäuschen. „An den Haltestellen Gerhard-Hauptmann-Straße, Eisenbahnbrücke, Radebeuler Straße, Salzstraße und an der Endhaltestelle in Weinböhla können die Fahrgäste zukünftig im Trockenen warten“, verspricht deshalb Burkhard Ehlen, Geschäftsführer des VVO. An der Eisenbahnbrücke wird dafür zudem das bestehende Betonhäuschen, das gerade bei Dunkelheit wenig vertrauenerweckend aussieht, abgerissen. Zusätzlich bekommen einige Haltestellen wie die Johannisbergstraße neue Sitzgruppen und Fahrradständer.
 

Von uh

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