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Coswig und Radebeul geben Straßen nach Hochwasser nur allmählich frei

Coswig und Radebeul geben Straßen nach Hochwasser nur allmählich frei

Das Hochwasser hat zwar eine Reihe von Straßen in Coswig wieder freigegeben, dennoch müssen Autofahrer weiterhin mit Umleitungen zurechtkommen. Die Stadtverwaltung hat beschlossen, die Sperrungen zu verlängern, um den Helfern das Aufräumen zu erleichtern und dringend nötige Reparaturen möglichst rasch zu erledigen.

So gibt es an der Dresdner, Brockwitzer, Kötitzer und Hohensteinstraße weiterhin kein Durchkommen. An der Dresdner Straße, die wichtigste Verbindung nach Meißen ist, soll ab nächster Woche in Sörnewitz die Fahrbahndecke abgefräst und großflächig erneuert werden. Die Sanierung hatte man mit Bedacht nach den Feierlichkeiten zum 1000-jährigen Bestehen von Brockwitz eingeplant, die allerdings wegen des Hochwassers ins Wasser fielen. Jetzt will man sie bis Ende Juni erledigt haben, weil dann die Fahrbahn am Meißner Bahnhof fertig sein soll, so dass die Dresdner Straße dann wieder durchgängig befahrbar ist.

Auf der Kötitzer Straße sind es vor allem die Aufräumarbeiten, die ein Freigeben der Durchfahrt bremsen. Auf der Hohensteinstraße wird ein Einbruch repariert, der sich gebildet hatte, als die Straße unter der Bahnüberführung tagelang überspült war.

Auch in Radebeul dauert es noch eine Weile, bis sich die Verkehrssituation entkrampft. So ist die Kötzschenbrodaer Straße in Radebeul-West nur einseitig befahrbar, weil die Friedhofsmauer dort einzustürzen droht und gesichert werden muss. Der Damm auf der Kötzschenbrodaer Straße in Radebeul-Ost soll ab Montag abgebaut werden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.06.2013

uh

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